Nachruf: Hans-Otto Peters stirbt mit 78

Hans-Otto Peters im Trikot des VfB Stuttgart im Juni 1966. Foto: imago / Baumann
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Hans-Otto Peters im Trikot des VfB Stuttgart im Juni 1966. Foto: imago / Baumann

-trd- Horst Franz ist sich sicher: „Er war auf jeden Fall einer der drei besten Solinger Fußballer aller Zeiten.“ Hans-Otto Peters gehörte zu den Jugendfreunden des in der Klingenstadt lebenden ehemaligen Bundesliga-Trainers. Gemeinsam mit Kurt-Werner Schönenborn, der ebenfalls eine erfolgreiche Karriere hinlegte, lebten die Freunde auf dem Hermann-Löns-Weg. „Es ist schon erstaunlich, dass drei gute Fußballer auf der gleichen Straße ihre Anfänge hatten“, blickt Franz zurück.

Als Spieler startete Peters durch. Mit 18 gehörte er zu den größten Talenten Deutschlands, wechselte 1960 von Union Ohligs zu Bayer Leverkusen und später in die neu gegründete Bundesliga zum VfB Stuttgart. Der Mittelstürmer gehörte zu den torgefährlichsten Spielern im Oberhaus und wurde 1969 in Diensten des FC Biel-Bienne sogar Torschützenkönig in der Nationalliga A. Auch als Trainer arbeitete er später in der Schweiz. Ebenda starb der gebürtige Solinger nun im Alter von 78 Jahren.

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