Fußball

Kramer glänzt erneut auf verschiedenen Ebenen

Klein gegen Groß - Das unglaubliche Duell
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Kai Pflaume ließ Christoph Kramer, Jochen Breyer (v. l.) und Kandidat Samuel knifflige Aufgaben lösen.

Blick über den Zaun

Von Fabian Herzog und Jürgen König

Seine Qualitäten (als Spieler) auf und (als TV-Experte) neben dem Platz hat Christoph Kramer in den vergangenen Jahren mehrfach eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Selten glänzte der Fußball-Weltmeister von 2014 auf beiden Ebenen aber zeitlich in so kurzem Abstand wie am zurückliegenden Wochenende. Freitags steuerte der Solinger im defensiven Mittelfeld eine bärenstarke Leistung zum 2:1-Sieg Borussia Mönchengladbachs beim FC Bayern bei und heimste dafür unter anderem ein überschäumendes Lob von Ex-Nationalspieler Sandro Wagner ein, der als Co-Kommentator auf dem übertragenden Streamingportal sagte: „Er hat ein überragendes Spiel gemacht. Wahnsinn. Die Sechserposition kann man kaum besser bekleiden.“

Einen Tag später trumpfte Kramer auf der TV-Bühne auf. Vor einem Millionen-Publikum am Fernseher behauptete sich der 30-Jährige gemeinsam mit Sport-Moderator Jochen Breyer bei der Sendung „Klein gegen Groß“. Das Duo musste die Rückennummern den eingeblendeten Bundesligaspielern zuordnen und damit dann noch eine vorgegebene Rechenaufgabe lösen. Zwar gewann der neunjährige Samuel im Stechen, aber Kramer hinterließ sowohl bei der Identifikation seiner Kollegen wie auch beim Zusammenzählen einen blendenden Eindruck. Was an der Grundschule Meigen und am August-Dicke-Gymnasium, den schulischen Stationen von Kramer, mit großer Freude aufgenommen worden sein dürfte.

Der Fußball-Profi kam ungemein sympathisch rüber. So, als er dem für Borussia Dortmund schwärmenden Sieger Samuel ein Trikot samt Unterschriften seiner Gladbacher mit den Worten überreichte: „Hier noch was von der wahren Borussia.“

Weiter positiv von sich reden macht auch eine Solinger Eishockeyspielerin. Pia Clauberg kam mit Erstligist Mad Dogs Mannheim perfekt ins neue Jahr, schlug die Übermannschaft ESC Planegg-Würmtal mit 3:2 und fügte dem Spitzenreiter die erste Saisonniederlage nach regulärer Spielzeit zu. Dass das zweite Aufeinandertreffen mit 2:4 verloren ging, konnte verkraftet werden.

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