Tennis

Johanna Kern: Ein Gefühl wie zwei Saisons

Johanna Kern ist nach dem Abstieg aus der Niederrheinliga enttäuscht, blickt aber optimistisch auf die kommende Saison. Foto: Moritz Alex
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Johanna Kern ist nach dem Abstieg aus der Niederrheinliga enttäuscht, blickt aber optimistisch auf die kommende Saison.

Drei Fragen an die 22. Mannschaftsführerin der 1. Damen des Solinger TC 02.

Solingen. Das Gespräch führte Sonja Bick

Die 22-jährige Mannschaftsführerin der 1. Damen des Solinger TC 02 blickt nach dem Niederrheinliga-Abstieg direkt nach vorn.

Nur ein Erfolg aus sieben Spielen, Vorletzter, Abstieg – wie fällt Ihre Saison-Bilanz aus?

Johanna Kern: Abzusteigen ist natürlich nie schön. Aber man darf das Ganze, wie es dazu gekommen ist, auch nicht zu ernst nehmen. Ohne die Corona-Pandemie hätten wir die Klasse gehalten – da sind wir uns sicher. Aber aufgrund der besonderen Situation konnten wir nie in Bestbesetzung antreten.

Seid Ihr froh, dass die Saison nun beendet ist?

Kern: Nein, wir sind schon traurig, dass es vorbei ist – auch wenn es eine ziemlich bescheidene Saison war. Aber Tennis ist unsere Leidenschaft, und das verbindet uns. Wir sind einfach ein tolles Team. Was nicht so schön war: Aufgrund der langen Sommerpause von sieben Wochen ohne Spiel hatte man das Gefühl, man hätte zwei Saisons gespielt.

Wie geht es jetzt weiter?

Kern: Wir freuen uns auf die 1. Verbandsliga, und wir sind voll motiviert, da zusammen durchzustarten. Wenn wir in die Niederrheinliga gehören, dann werden wir auch wieder aufsteigen.

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