Basketball

HSV Sharks verlieren klar gegen den Spitzenreiter

Gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter aus Hilden hatten die Solinger am heimischen Kannenhof fast keine Chance.

In seinem letzten Spiel des Jahres kassierte der HSV Solingen-Gräfrath eine deutliche 59:88 (17:28, 10:19, 11:20, 21:21)-Niederlage gegen den Tus Hilden. Die Sharks, die als Vierter exakt in der Mitte der Oberliga-Vorrunde platziert sind, verloren damit in der Hinrunde gegen alle Teams, die über ihnen stehen, gewannen aber gegen die komplette schwächer platzierte Konkurrenz. „Wir sind also in etwa da, wo wir hingehören“, sagte Trainer Benjamin Heck, der hofft, ab Januar auch eines der drei Topteams ärgern zu können.

Gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter aus Hilden hatten die Solinger am heimischen Kannenhof fast keine Chance. Zum einen zeigte Spielmacher Marcus McLaurin bei den Gästen eine herausragende Leistung und erzielte alleine in der ersten Halbzeit 21 Punkte. Zum anderen haderte der HSV von Beginn an mit den Unparteiischen. „Einer der beiden war noch sehr jung, aber extrem abweisend und unkommunikativ. Das war so nicht in Ordnung“, ärgerte sich Heck, der die Niederlage trotz insgesamt fünf ausgefoulter Spieler nicht darauf schieben wollte. „Wir waren auch zu eigensinnig. Bei uns wollte jeder im Derby glänzen. Das hat nicht funktioniert.“ trd

HSV: Ambeskovic (14), Carter (13), Memeti (10), Ruzevich (10), Funk (4), Diallo (3), Kühne (2), Wolgast (2), Carranza Jones (1), Tatara

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