Handball

HSV hat in der ersten Runde frei

HSV-Trainerin Kerstin Reckenthäler kann sich die erste Pokalrunde in Ruhe anschauen.
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HSV-Trainerin Kerstin Reckenthäler kann sich die erste Pokalrunde in Ruhe anschauen.

Die Handballerinnen des HSV Solingen-Gräfrath dürfen sich über den kampflosen Einzug in die zweite Rundes des nationalen Pokals freuen.

Der Zweitligist zog ein Freilos und steigt damit erst am 2. oder 3. Oktober in den Wettbewerb ein. Im Lostopf sind dann aber auch alle Bundesligisten inklusive Titelverteidiger SG BBM Bietigheim und Meister Borussia Dortmund. Es folgen weitere Runden im November sowie Januar 2022. Das Final-Four ist für den 28. und 29. Mai in der Porsche-Arena Stuttgart angesetzt. -trd-

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