Fußball: Königs und Co. sind fast gerettet

-fab- Komfortable acht Zähler – bei einem noch mehr auszutragenden Spiel – beträgt der Vorsprung des Wuppertaler SV mittlerweile auf die Abstiegsränge. Mindestens! Denn es wird immer wahrscheinlicher, dass nur eine Mannschaft (statt fünf) den Gang in die Oberliga wird antreten müssen. Dies wäre der Fall, wenn die dortige Fußballsaison 2020/21 abgebrochen werden und es keine Aufsteiger vom Niederrhein, Mittelrhein oder aus Westfalen geben würde.

Dann wäre der WSV im Prinzip jetzt schon durch. Sich darauf verlassen oder gar ausruhen möchte sich der Regionalligist aber nicht. „Am Samstag müssen wir nachlegen“, sagt der Solinger Angreifer Marco Königs vor dem wichtigen Heimspiel um 14 Uhr gegen Keller-Konkurrent VfB Homberg, das den Auftakt eines intensiven Monats darstellt. Innerhalb von drei Wochen stehen sieben Spiele auf dem Plan des WSV, der in diesen die letzten Zweifel am Klassenerhalt beseitigen und die Weichen für die Zukunft stellen möchte. In der kann sich Königs vorstellen, weiter für den WSV aufzulaufen. Gespräche über eine Verlängerung des im Sommer auslaufenden Vertrages sollen aufgenommen werden, sobald für den Verein Planungssicherheit besteht.

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