Fußball

BVG-Coach tritt auf die Euphoriebremse

Sechs Mal jubelten die Fußballer des BV Gräfrath am ersten Spieltag der Aufstiegsrunde. Foto: Kurt Kosler
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Sechs Mal jubelten die Fußballer des BV Gräfrath am ersten Spieltag der Aufstiegsrunde.

Kreisliga A: So ist die Ausgangslage für den zweiten Spieltag der Solinger Vereine.

Von Moritz Jonas

Solingen. Am zweiten Spieltag der Aufstiegsrunde zur Bezirksliga geht es für den BV Gräfrath und Dersimspor darum, ihre Siege aus der Vorwoche zu bestätigen. Dagegen will die Zweitvertretung des TSV Solingen die deutliche 0:6-Niederlage aus dem Ortskampf gegen den BVG schnellstmöglich vergessen machen.

Trotz des Sechs-Tore-Auftakts beim TSV II möchte BVG-Trainer Sacha Schulz dieses Resultat nicht überbewerten: „Natürlich haben wir ein sehr gutes Spiel gezeigt, aber zur Wahrheit gehört auch, dass dem TSV einige wichtige Spieler gefehlt haben.“ Ebenso betrachtet Schulz die Ausrutscher der vermeintlichen Konkurrenten um den Aufstieg, TuSpo Richrath und Inter Monheim, eher als Warnschuss: „Das zeigt, dass wir keinen Gegner in dieser Runde unterschätzen sollten.“ Deshalb gelte der volle Fokus nun der Partie gegen den HSV Langenfeld II und den Punkten vier bis sechs (15.30 Uhr, Flockertsholz).

Auch bei Dersimspor bleibt eine Euphorie-Welle nach dem 3:2 über Inter Monheim aus. „Wir haben gute Ansätze gezeigt“, lobt der Vorsitzende Arsoy Topuz zwar die Mannschaft, aber der vergangene Spieltag habe ebenfalls aufgezeigt, wie ausgeglichen das Tableau in dieser Aufstiegsrunde sei. Deshalb werde es im Heimspiel gegen Haan wieder eine sehr gute Leistung brauchen, um die Zähler zu Hause zu behalten (13 Uhr, Carl-Ruß-Straße).

Die Köpfe lässt der TSV II unterdessen trotz der deutlichen Niederlage nicht hängen. „Wir können das Ergebnis sehr gut einordnen“, sagt Coach Michael Sagorski. Deshalb wird ihm auch vor der nächsten Begegnung beim TuSpo Richrath nicht angst und bange. Auch wenn die Langenfelder einer seiner Favoriten auf den Aufstieg seien. „Wir haben nicht viel zu verlieren, aber wir wollen auch keine Spiele sausen lassen und so viele Mannschaften wie möglich ärgern“, lautet die Devise des Trainers (15.30 Uhr, Langenfeld).

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