Eishockey

EC Bergisch Land hat an Torgefahr eingebüßt

Viel los war auf der Bank des EC Bergisch Land, der auf 22 Akteure setzen konnte – und verlor.
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Viel los war auf der Bank des EC Bergisch Land, der auf 22 Akteure setzen konnte – und verlor.

Die Landesliga-Männer des EC Bergisch Land bleiben im neuen Jahr noch ohne Erfolgserlebnis.

Dem 4:5 bei der 1b-Vertretung von Lippe Hockey Hamm folgte mit dem 2:3 gegen die Grefrather EG die zweite knappe Niederlage in Folge. „Uns fehlt im Moment die Offensiv-Power“, kommentierte Ralf Alberts das Match vor offiziell 105 Zuschauern an der Birkerstraße.

Das erste und letzte Tor der Partie ging auf das Konto der Hausherren – Steffen Wintgen erzielte in der 25. Minute das 1:0, Jan-Philipp Gladbach in der 47. den Endstand. Weitere Chancen blieben ungenutzt, so dass sich die Gäste vom Niederrhein die Punkte sichern konnten. Für Solingens Coach Alberts wie auch für viele andere bedeutete das Duell im Südpark ein absolutes Novum: „Beide Teams haben mit 20 Feldspielern agiert und folglich mit vier Blöcken.“ Angesichts dieser seltenen Konstellation kam es, um den Rhythmus zu wahren, auf die bislang stets begleitende Disziplin an – es klappte. Was vermisst wurde, war die Torgefahr. Bei den Raptors fehlte der in der vereinseigenen Scorer-Liste führende Felix Wolter, sein „Verfolger“ Tim Neuber musste zum Ende der Partie hin verletzt aufgeben.

Die Chance auf die Revanche lässt nicht lange auf sich warten, bereits am nächsten Sonntag geht es nach Grefrath. Das erste Bully findet dort um 19.30 Uhr statt. Ein wegweisendes Spiel für die Rückkehr in die obere Tabellenhälfte und somit zu einer günstigeren Ausgangsposition in den Play-offs. -jg-

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