Handball

Der erwartete Kantersieg des HSV

Pia Adams erzielte die meisten Treffer.
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Pia Adams erzielte die meisten HSV-Tore.

Trainerin Kerstin Reckenthäler war trotz des Sieges nur bedingt zufrieden.

Solingen. Ohne die amtierende Zweitliga-Torschützenkönigin Vanessa Brand und Rechtsaußen Hannah Kamp, dafür mit den Teenagern Clara Leenen und Lina Seiffarth aus der Regionalliga-B-Jugend, nahm der HSV Solingen-Gräfrath die niedrige Pokal-Hürde TV Bassenheim.

Mit dem 36:12 (21:7) vor knapp 200 Zuschauern war Trainerin Kerstin Reckenthäler aber nur bedingt zufrieden. „Wir haben anfangs sehr konsequent verteidigt, uns dann aber dem Gegner angepasst und leider den Reset-Knopf nicht gedrückt.“ Überbewerten wolle sie die eher mäßige Leistung gegen den Oberligisten allerdings nicht. „Wir haben ja immerhin hoch gewonnen.“

Zufrieden war sie eine Woche vor dem Saisonstart insbesondere mit den Torhüterinnen Natascha Krückemeier und Senanur Gün. Auch der Abwehr-Innenblock habe über weite Strecken gut funktioniert. lc

HSV: Krückemeier, Gün; Adams (7, 4), Müller (6), Weyh (5), Polsz (4), Karathanassis (4), Fabisch (4, 2), Leenen (2), Reinarz (2), Penz (1), Senel (1), Ehmann, Seiffarth

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