Tennis

Breit aufgestellte TSG setzt auf ein gutes Klima

Thomas Kortylewski sucht für die TSG auch den Kontakt zu anderen Vereinen – wie hier beim Merscheider TV.  Foto: Thomas Rademacher
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Thomas Kortylewski sucht für die TSG auch den Kontakt zu anderen Vereinen – wie hier beim Merscheider TV.  Foto: Thomas Rademacher

Thomas Kortylewski weiß, was in der zweiten Corona-Saison für den Tennissport und mithin für seine TSG im Vordergrund steht.

Von Jürgen König

„Das Wichtigste ist, dass wir das Racket in die Hand nehmen dürfen“, sagt der selbst bei den Herren 55 aktive Abteilungsleiter und hofft auf erfolgreiche und harmonische Monate.

Aushängeschild in Sachen Klassenzugehörigkeit sind seit Jahren die Herren 65, die diesmal in der 1. Verbandsliga darauf bedacht sind, den Abstieg abermals zu vermeiden. „Unser Vorteil ist, dass wir von der Nummer eins bis zur Nummer zwölf sehr ausgeglichen sind“, weiß Mannschaftsführer Lothar Karow zudem um eine jahrelange Konstanz im Kader. Es steht eine Abschiedstour bevor, denn im nächsten Jahr will man geschlossen in die Herren 70 wechseln, wo jetzt bereits eine motivierte Truppe in der Bezirksklasse A aufschlägt.

Die Herren 55 dürfen gleich auf zwei Aufstiege in Serie blicken, sind nunmehr in der 2. Verbandsliga gelandet. „Hier geht es zuerst darum, die Klasse zu halten, zumal es altersbedingte Abgänge gibt“, meint Kapitän Klaus Stenzel. Gutes Klima und Ausgeglichenheit sollen zur Verwirklichung des Ziels beitragen.

Jugend und Hobbybereich spielen tragende Rollen

In der Bezirksliga greifen die Herren 50 auf eine seit einigen Jahren eingespielte Mannschaft zurück, die sich nicht zuletzt aufgrund gezielten Trainings unter Carsten Steffens den Aufstieg in die 2. Verbandsliga zum Ziel gesetzt hat. Schwer könnte es für die gleichklassigen Herren 60 werden, da die meisten Spieler der Gegner in höheren Leistungsklassen eingestuft sind.

Für die Damen geht es nach dem Aufstieg in die Bezirksklasse A um den Klassenerhalt. Den sollen auch gute Verstärkungen ermöglichen. Gleich doppelt ist man am Dingshaus in dieser Liga bei den Damen 50 vertreten – einige Derbys warten auf das Duo, das sich eta–blieren möchte.

Etliche Neuzugänge versetzen die TSG in die glückliche Lage, erstmalig eine männliche U12 melden zu können – sechs Jugend-Teams sollen insgesamt in der Meisterschaft eingreifen, komplett stehen 16 auf der Meldeliste. Unter Trainerin Indra Riediger und Jugendwartin Lisa Schäfer läuft es gut, so geht die männliche U18 mit zwei Formationen an den Start. Bei den gleichaltrigen Mädchen macht eine Spielgemeinschaft mit dem STB das Mitwirken möglich.

Und dann gibt es bei der TSG noch den ausgeprägten Hobbybereich. „Wir hoffen auf einen geregelten Spielbetrieb“, sagen Renate Böhm und Frank Rombach – und drücken damit das Allerwichtigste für die Tennis-Saison 2021 aus. Im Juni soll es losgehen.

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