Interview

Föste: „Die Begeisterung für das erste Heimspiel ist deutlich zu spüren“

BHC-Geschäftsführer Jörg Föste möchte aus dem Saisonauftakt in Magdeburg Lehren für das erste Heimspiel in der Klingenhalle ziehen.
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BHC-Geschäftsführer Jörg Föste möchte aus dem Saisonauftakt in Magdeburg Lehren für das erste Heimspiel in der Klingenhalle ziehen.

Der Bergische HC ist im Zweifel in der Lage, eine Saison ohne Zuschauer durchzustehen – die Spielzeit startet an diesem Donnerstag in Magdeburg.

Von Thomas Rademacher

An diesem Donnerstagabend tritt der Bergische HC zu seinem ersten Pflichtspiel seit knapp sieben Monaten an. Zum Auftakt in die Handball-Bundesliga sind die Löwen beim SC Magdeburg zu Gast. 2000 Fans dürfen dabei sein – sie werden ausschließlich die Heimmannschaft unterstützen, da Auswärtsfans generell nicht erlaubt sind. „Uns kommt es durchaus gelegen, dass wir zunächst nicht zu Hause spielen“, sagt Geschäftsführer Jörg Föste. „Wir werden am Donnerstag schon sehen, wie es die Kollegen in Magdeburg halten. Das sind auch für uns aufschlussreiche Informationen.“

Die Generalprobe für Handballspiele vor Publikum fand am vorigen Samstag im Düsseldorfer ISS Dome statt. Beim Super-Cup traf der THW Kiel auf die SG Flensburg-Handewitt. „Die Veranstaltung war da ein nicht ausreichender Indikator, weil es ja ein neutrales Spiel war, das war auch deutlich spürbar“, findet der 59-Jährige. „Wenn ausschließlich Unterstützer eines Heimteams in der Halle sitzen, sind Übersprungshandlungen ja in der Regel gewünscht.“

Fest steht indes, dass beim ersten Heimspiel am kommenden Mittwoch in der Klingenhalle 950 Zuschauer dabei sein dürfen – freilich unter der Voraussetzung, dass der sogenannte Inzidenzwert 35 nicht überschreitet. „Es gab am Montagabend eine abschließende Begehung in der Klingenhalle. Wir sind froh, vor allem für unsere treuesten Fans, dass wir im ersten Spiel gegen den HC Erlangen tatsächlich 950 Plätze anbieten können. Das ist für uns ein großer Gewinn, vor allem, wenn man von einer Erwartungshaltung komplett ohne Publikum ausgeht.“ So betont Föste, dass der Bergische HC im Zweifel wirtschaftlich auch in der Lage wäre, eine Saison ohne Zuschauer durchzustehen.

Die Fans, die dabei sein dürfen, müssen sich auf Einschränkungen einstellen – wohl auch auf das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes. „Unter anderem diese Frage werden wir am Donnerstag bei einer Konferenz der Bundesligavereine besprechen“, sagt Föste. Unabhängig davon sei das Interesse der Zuschauer, die Halle zu besuchen, gewaltig. „Die Begeisterung für das erste Heimspiel ist deutlich zu spüren“, weiß der Geschäftsführer angesichts der Rückmeldungen der Dauer- und VIP-Karten-Inhaber. „Wir haben alle Zuschauer, die in Frage kommen, angeschrieben und um Rückmeldung gebeten, damit wir wissen, ob der jeweilige Platz besetzt ist – und, wer ihn nutzt.“ Die Frage, ob die Menschen in Zeiten der Pandemie in die Sportstätten wollen, sei damit eindrucksvoll beantwortet worden.

Zunächst aber gilt es, den Auftakt in Magdeburg zu bestehen. Die Mannschaft ist bereits am Mittwoch geschlossen nach Sachsen-Anhalt gereist. Die zwei Tage vor der Partie beim Team und im engsten Umfeld durchgeführten Covid-19-Tests sind durch die Bank negativ.

In zwei Phasen hat sich der Bergische HC auf die bevorstehende Erstliga-Saison vorbereitet. „Wir haben alles getan, um ein gutes Gefühl für den Start zu haben“, sagt Sebastian Hinze. So lief die Vorbereitung beim Bergischen HC.

Lesen Sie weiter: Das komplette Interview mit Jörg Föste

Föste: Zur Not überlebt der BHC die Saison ohne Zuschauer

Das Gespräch führten Olaf Kupfer, Thomas Rademacher und Günter Hiege

An diesem Donnerstag beginnt eine sicher außergewöhnliche Saison in der Handball-Bundesliga. 20 statt 18 Mannschaften, vier statt zwei Absteiger, Zuschauerbegrenzung auf 20 Prozent. Wir sprachen mit dem Geschäftsführer des Bergischen HC, Jörg Föste, welche Erwartungen er an die Spielzeit knüpft.

Herr Föste, die Liga startet gut einen Monat später als normal, für Sie der richtige Zeitpunkt?

Jörg Föste: Der Zeitpunkt ist der spätest mögliche, um eine Runde mit Hin- und Rückspielen zu gewährleisten, und dieser Modus ist nun mal sportlich der fairste.

Wäre für Sie, angesichts der hohen Belastung der Spieler mit jetzt 38 Bundesligaspielen plus internationaler Belastung auch ein anderer Modus in Frage gekommen?

Föste: Ernsthaft nicht. Ich hielte das für eine Ultima Ratio. Letztlich übergeordnet steht das Interesse, den Handballsport auf dem Niveau zu präsentieren, auf dem wir uns gerade bewegen. Wir haben viele Jahre in Deutschland gebraucht, um so eine Liga aufzubauen, die immer noch zu Recht das Label "stärkste Liga der Welt" trägt. Daher halten wir es auch für unerlässlich, dass unsere Nationalmannschaft zur WM fährt. Es ist gerade in diesen Zeiten sehr wichtig, eine Präsenz für den Handballsport sicherzustellen und ihn dazu auf einem möglichst hohen Level zu halten.

Geringere Zuschauereinnahmen, die Sponsorenlandschaft leidet unter der wirtschaftlichen Gesamtsituation in Coronazeiten, glauben Sie, dass alle Vereine die Runde durchstehen werden?

Föste: Das ist eine Vermutung, die mir nicht zusteht. Dazu gehören Prognosen, die zum gegenwärtigen Zeitpunkt unmöglich sind. Was ich für den Bergischen HC allerdings sagen kann: Wir bewegen uns im Krisenmodus. Daran ändert auch die Aufnahme des Spielbetriebs nichts. Wir haben - wie alle Vereine - auf vielen Feldern mit Problematiken zu kämpfen, die jenseits des üblichen Ablaufs sind.

Konkret?

Föste: Zum einen die Verordnung rund um Coronaschutzmaßnahmen, Zuschauerbegrenzung, Beschränkungen im Bereich der Trainingsabläufe. Wir haben unsere Mannschaft komplett isoliert, alle sind durchgetestet, die Trainingseinheiten sind kürzer als sonst, wir gehen nur in die Halle, dann wieder schnell raus. Wir haben keinerlei öffentliche Auftritte mit der Mannschaft, wir haben keinerlei Sponsoren- oder Partnertreffen. Wir haben keine Möglichkeit, unsere Schulaktivitäten fortzuführen. Das Team und der gesamt Staff sind im Kurzzeitmodus.

Und die wirtschaftliche Komponente?

Föste: Die spielt natürlich eine große Rolle. Wir haben jetzt sieben Monate kein Spiel ausgetragen, damit auch keine Zuschauereinnahmen generiert. Wir haben hier im Bergischen, wo die Wirtschaft sehr stark durch Automotive geprägt ist,  natürlich auch Reduktionen im Partnerbereich. Zum Glück hat sich sich nicht Zahl der Partner nach unten entwickelt, wohl aber der Gesamtumsatz.

Was hätte denn aus Ihrer Sicht, was die Unterstützung des Profi-Mannschaftssports Handball, Eishockey, Basketball betrifft, besser laufen können?

Föste: Der Sport, besonders der Hallensport, ist politischer denn je geworden. Wir sind auch im Austausch mit politischen Mandats- und Entscheidungsträgern. Wir vertreten die These, dass man die jeweiligen Verordnungen möglichst liberal gestalten muss. Möglichst viel Entscheidungsfreiheit beim Einzelnen belassen, möglichst die Verantwortung bei den Clubs verorten, wo aus meiner Sicht herausragende Arbeit geleistet wird in Richtung Hygienekonzepte. Entgegenkommen muss man das nicht nennen, aber Vertrauen darin, dass sich die Clubs der Verantwortung bewusst sind und ihr gerecht werden, setzen wir an die erste Stelle und fordern es auch ein.

Würde man die Saison mit nur 20 Prozent Zuschauerauslastung durchspielen müssen, käme der BHC dann über die Runden?

Föste: Der Bergische HC ja. Wir haben so geplant, als ob wir in der Saison 2020/21 keinen einzigen Zuschauer begrüßen dürfen. Das geht auch gar nicht anders. Insofern sind wir jetzt sehr froh, vor allem für unsere treuesten Fans, dass wir im ersten Spiel in Solingen 950 Plätze tatsächlich auch anbieten können. Das ist für uns ein großer Gewinn, wenn man von einer Erwartungshaltung Null ausgeht, ist das ein schöner Satz nach vorne, und vielleicht ist es ja so, dass wir gegen Kiel 2640 Zuschauer im ISS Dome zulassen können. Wir bereiten jetzt den Vorverkauf für das Spiel am 15. November vor und sehen dem hoffnungsfroh entgegen, nachdem es in Düsseldorf mit dem Super-Cup gut gelaufen ist.

Also schon Bonuseinnahmen?

Föste: Dazu muss man sagen, dass es für uns bis zu einer gewissen Anzahl an Zuschauern  wirtschaftlich ein Nullsummenspiel ist. Mehr Zuschauer bedeuten auch höhere Ausgaben.

Welche Rolle spielt dabei das Hilfspaket, das die Bundesregierung in Aussicht gestellt hat?

Föste: Die allerwenigsten Clubs werden ohne Ausgleichszahlungen des Bundes betriebswirtschaftlich durch diese Krise kommen können. Es sind tatsächlich Ausgleichzahlungen. Die Clubs sind ja unverschuldet in diese Situation geraten.

Halten Sie das Volumen - von insgesamt 200 Millionen Euro und maximal 800 000 pro Verein, je nach Verlusten bei den Zuschauereinnahmen ist die Rede - für ausreichend?

Föste: Je nachdem, wie viel ausgekehrt wird. Zurzeit kann man ja noch nicht einmal beantragen. Auch wie viel es geben wird, ist immer noch nicht klar. Wir warten jetzt darauf, dass das Programm freigeschaltet wird.

Wie  hat der BHC bisher  die Einnahmeverluste aufgefangen, um eine Saison selbst ohne Zuschauer garantieren zu können?

Föste: Wir haben frühzeitig eine vereinfachte Formel für uns aufgestellt: Rückgänge im Partnerbereich müssen wir durch Personaleinsparungen egalisieren, und Rückgänge im Zuschauerbereich müssen staatliche Ausgleichszahlung egalisieren. Nur so ist es möglich, die Organisation aufrecht zu erhalten. Es kann niemand daran Interesse haben, dass sich tausende von Profisportlern in Deutschland arbeitslos melden oder die Ligen komplett in sich zusammenfallen. Das würde passieren, wenn die Ausgleichszahlungen ausbleiben. Die Begriffe Hilfspaket oder Überbrückung akzeptiere ich nicht.

Die ersten drei Heimspiele sollen vor 950 Zuschauern in der Klingenhalle stattfinden. Ist mit Stadt und Ämtern abschließend geklärt, dass die Zahl genehmigt wird, wenn der Inzidenzwert in der Klingenstadt unter 35 bleibt? 

Föste: Ja, das ist geklärt. Es gab am Montagabend eine abschließende Begehung in der Klingenhalle.

Wird es an die Zuschauer Ansagen im Hinblick auf Anfeuerung geben, etwa lautes Schreien zu unterlassen?

Föste: Es ist für den BHC sehr lehrreich, dass das erste Spiel auswärts stattfindet. Wir werden am Donnerstag schon sehen, wie es die Kollegen halten. Das sind auch für uns aufschlussreiche Informationen. Der Supercup war da ein nicht ausreichender Indikator, weil es ja ein neutrales Spiel war, das war auch deutlich spürbar. Wenn ausschließlich Unterstützer eines Heimteams in der Halle sitzen, sind Übersprungshandlungen ja in der Regel gewünscht. Die Frage ist, wie sich das ab Donnerstag darstellt.

Und Mund Nasen-Schutz, die HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann ja nach dem Super-Cup auch für die Bundesliga angekündigt hat?

Föste: Wir werden am Donnerstag bei einer Bundesligakonferenz auch diese Frage besprechen .

Kommen wir zum Sportlichen. Als Favoriten werden neben den üblichen Verdächtigen Kiel und Flensburg auch die Rhein-Neckar Löwen, Berlin, Melsungen und ihr erster Gegner Madgeburg genannt. Werden dahinter die Karten in dieser speziellen Situation neu gemischt?

Föste: Eine Prognose ist in diesem Jahr noch schwieriger als sonst. Wir haben schon gesehen, was dem THW Kiel gegen Nantes in der Champions League passiert ist. Eine Niederlage mit acht Toren in einem Pflichtspiel daheim ist zumindest ungewöhnlich. Das gibt schon mal einen Hinweis darauf, dass die Saison Überraschungen bringen kann. Alle haben sieben Monate nicht gespielt. Ein Wettkampfmodus ist im Training nur unzureichend zu simulieren. Auch Testspielsiege sind nicht so wirklich aussagefähig. Dann haben wir 20 Mannschaften in einem eng gedrängten Spielplan. Gut finde ich, dass nur 16 Spiele bis Jahresende stattfinden. Ich halte die Clubs für gut aufgestellt, die einen breiten Kader haben und schon relativ gut eingespielt sind. Das Eingespieltsein wird jetzt am Anfang sehr deutlich zum Tragen kommen, die Breite des Kaders  zunehmend, je länger die Saison dauert.

Bei einem breiten Kader ist der BHC mit 19 Spielern sicher dabei. Wie würden Sie das Eingespieltsein beurteilen?

Föste: Wir sind auf einem guten Weg der Entwicklung. Unsere Mannschaft ist seit einiger Zeit in dieser Zusammensetzung zusammen. Da würde ich uns schon als gut vorbereitet ansehen.

Welches sportliche Saisonziel haben sie ausgegeben, nach Platz sieben vor zwei Jahren und Platz 13 in der abgelaufenen Saison?

Föste: Wichtiger denn je ist - abgesehen davon, dass es ein Platzierungsziel auch intern nicht gibt ; wir haben kleinere Ziele, etwa jetzt für die ersten vier Spieltage (in Magdeburg, gegen Erlangen, in Nordhorn und  gegen Wetzlar, d. Red.) definiert - für viele Mannschaften, nicht in einen Abwärtsstrudel zu geraten. Mit 20 Teams hat die Liga noch nie gespielt. Wir haben eine Referenz aus dem Spieljahr 14/15 mit 19 Mannschaften und auch vier Absteigern. Da hat sich auf dem letzten Nichtabstiegsplatz Lemgo mit 27 Punkten gerettet. Wenn man vor Augen hat, dass man so viele Punkte braucht, was den Klassenerhalt angeht, darf man sich nicht wundern, wenn sehr viele Clubs sich zunächst einmal zurückhalten mit ihrer Prognose.

Was erwarten Sie von den drei Neuzugängen  Tom Kare Nikolaisen, Tom Bergner und David Schmidt? 

Föste: Viel - wobei die beiden Toms ja noch kein einziges Bundesligaspiel bestritten haben. Das wussten wir, und darum haben wir für sie ein Entwicklungsziel gesetzt. Sie bekommen auch die Zeit dazu. Mit David Schmidt haben wir einen fertigen Spieler im rechten Rückraum dazugewonnen, und es zeigt sich jetzt schon, dass er eine Verstärkung sein wird. Wenn auch ein komplett anderer Typ als Kristian Nippes, der auch als verkappter Spielmacher fungiert hat. Bei David Schmidt ist es so, dass er tatsächlich mit Wucht und Schusskapazität glänzt, wobei man jetzt schon sehen kann, dass er auch im Entscheidungsverhalten große Stärken besitzt.

Jetzt geht es nach Magdeburg, wo der BHC noch nie gewonnen hat. Ist es ein Vorteil, dass dort nur 2000 Fans dabei sein dürfen statt üblicherweise mehr als 6000?

Föste: Möglicherweise ja. Wir wissen es aber nicht. Da wir beim Sportlichen sind, muss man sagen, Magdeburg hat auf der Rückraummitte das Beste, was die Bundesliga zu bieten hat. Mit Bezjak, O’Sullivan  und Kristjansson besetzt zu sein, ist absolute Elite. Darüber hinaus kann man keine Schwachstellen in der Kaderzusammensetzung beobachten. Das ist eine Mannschaft, die oben mitspielen wird. Insofern sind sie natürlich  am Donnerstag hoher Favorit.

Abschießend noch Ihr Tipp, wer wird Deutscher Meister?

Föste: Es ist noch mehr als bisher ein Wettspiel, einen derartigen Tipp abzugeben. Intern habe ich den Quotentipp abgegeben, dass die Rhein-Neckar Löwen das Rennen machen werden.

UPDATE vom 30. September 13 Uhr: Das angekündigte Interview konnte wegen eines technischen Problems nicht gedreht werden.

Meldung vom 29. September: Einen Tag vor dem Start in die neue Saison der Handball-Bundesliga beim SC Magdeburg steht BHC-Geschäftsführer Jörg Föste an diesem Mittwoch in einem Interview, das bei der Westdeutschen Zeitung Wuppertal in Kooperation mit dem Solinger Tageblatt geführt wird, Rede und Antwort.

Das Gespräch mit den Redakteuren Thomas Rademacher (ST) und Günter Hiege (WZ) sehen sie in Kürze hier.

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