Handball

A-Jugend des BHC soll ab Ostern wieder spielen

Jonas Kämper und die BHC-A-Jugend könnten vor einem Comeback stehen. Foto: Christian Beier
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Jonas Kämper und die BHC-A-Jugend könnten vor einem Comeback stehen.

Handball: Regelmäßige Testungen werden vorgeschrieben.

Seit vier Monaten dürfen die A-Jugendlichen des Bergischen HC nicht trainieren. Doch die Bundesliga-Saison soll Anfang April fortgesetzt werden. Das plant der Deutsche Handball-Bund (DHB), der deshalb am kommenden Mittwoch alle teilnehmenden Vereine zu einer Videokonferenz einlädt, um aufkommende Fragen zu beantworten.

„Grundsätzlich finde ich es gut, auf das Handballfeld zurückzukehren“, sagt Christoph Rath, Nachwuchskoordinator des Bergischen HC. „Aber ich halte es für nahezu unmöglich, so schnell in den Wettkampfmodus zu kommen.“ Die Verletzungsgefahr ist groß, und die Unterschiede zwischen den Bundesliga-Teilnehmern immens. Während sich die Löwen seit Monaten nur individuell ohne Ball fit halten können, durften andere Mannschaften zum Teil in der Halle durchtrainieren. „Sportliche Fairness wird es alleine deshalb kaum geben“, weiß Rath, der daher hofft, dass man sich auf eine Lösung ohne Absteiger verständigt.

Der Plan des DHB sieht vor, dass alle Mannschaften ab dem 16. März wieder in die Halle dürfen, so dass ab dem Osterwochenende (3./4. April) der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Damit dies gelingt, ist die Umsetzung eines Testkonzeptes obligatorisch. Zudem haben die DHB-Verantwortlichen ein Schreiben an die Behörden erstellt, das die Einstufung der Nachwuchs-Bundesligen als Profisport bestätigt. Etwas mehr Zeit zur Durchführung des Spielbetriebs dürfte nach der Absage der für Sommer geplanten U21- und U19-Weltmeisterschaften vorhanden sein.

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