Handball

BHC gewinnt das Geisterspiel

Csaba Szücs agierte stark, bekam den Ball in der ersten Halbzeit aber übel ins Gesicht.
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Csaba Szücs agierte stark, bekam den Ball in der ersten Halbzeit aber übel ins Gesicht.

Bundesliga: Die Löwen schlagen den HC Erlangen mit 29:25.

Im ersten Geisterspiel in der Geschichte des Bergischen HC sorgten etwa 60 Ehrenamtliche des Clubs für zumindest ein wenig Heimspielatmosphäre. Das Aufbauteam war komplett mit Trommeln ausgestattet, um die Löwen zu unterstützen. Und tatsächlich: Das Wenige war deutlich besser als gar nichts. Der BHC kam gegen den HC Erlangen direkt gut in die Partie, erarbeitete sich durch tolle Rückraumtore von Fabian Gutbrod und Linus Arnesson zwischendurch sogar eine Drei-Tore-Führung. Wie schon in Magdeburg parierte auch Tomas Mrkva zwischen den Pfosten stark. Die Gäste kamen dennoch vor der Pause heran und profitierten vor allem von einem guten Tempospiel, so dass sich die Bergischen mit einem 15:14-Vorsprung zur Pause begnügen mussten.

Nach Wiederanpfiff aber zogen die Gastgeber dem HCE den Zahn. Die Abwehr stand herausragend und ließ im Zusammenspiel mit Mrkva nur einen Treffer in den ersten neun Minuten der zweiten Hälfte zu, während die Bergischen auf der anderen Seite auf 19:15 stellten. Dieses Polster gab die Truppe nicht mehr aus der Hand. Auch, weil Tomas Mrkva der überragende Mann auf dem Feld blieb.

Ausführliche Berichterstattung:

60 „Fans“ legen bei den Löwen den Schalter um

Offensive Halbe, cleveres Management der Spieluhr und die üblichen Abläufe

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