Handball

Löwen schlagen sich tapfer in Kiel

Kam offensiv am Kreis zum Einsatz und traf: Tom Bergner.
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Kam offensiv am Kreis zum Einsatz und traf: Tom Bergner.

Bundesliga: Beim 30:33 (14:16) verpasst der Bergische HC in der zweiten Halbzeit zwei Mal eine eigene Führung.

Ohne Yannick Fraatz, Maciej Majdzinski, Fabian Gutbrod, Tomas Babak, Sebastian Damm, Csaba Szücs und Tom Kare Nikolaisen war der Bergische HC zum THW Kiel gereist. Dass dadurch die Chancen, zum ersten Mal gegen den Deutschen Rekordmeister zu gewinnen, nicht gerade steigen würden, war eine logische Folge dieser Ausfälle. Mit der krassen Außenseiterrolle gingen die Löwen allerdings gut um - auch nachdem gleich die ersten drei Chancen von THW-Keeper Niklas Landin vereitelt worden waren.

BHC-Torhüter Christopher Rudeck fand ebenfalls schnell ins Spiel, wodurch die Löwen einen frühen Rückstand verhinderten. Und offensiv kam David Schmidt mit viel Durchsetzungsvermögen und tollen Toren gut in Schwung. Der BHC geriet zwar ins Hintertreffen, blieb aber trotz vieler Fehlwürfe lange dran. Erst in der 22. Minute setzten sich die Hausherren auf 11:7 ab. Löwen-Trainer Sebastian Hinze stellte auf den siebten Feldspieler um, die Gäste verkürzten auch mit Hilfe des ersten Bundesliga-Treffers von Tobias Schmitz. Sie überstanden zudem noch zwei Unterzahlsituationen, kamen aber dennoch auf 14:16 zur Halbzeit heran.

Nach Wiederanpfiff deutete sich zwei Mal eine Überraschung an: beim 18:18 und 25:25. Zwei Mal hatten die Löwen sogar den Ball, gaben ihn aber aus der Hand, verpassten die Führung und mussten Kiel kontern lassen. So blieb es bei einer achtbaren Leistung. Zur Sensation reichte es nicht ganz.

Ausführliche Berichterstattung:

Dezimierter BHC verlangt Kiel lange alles ab

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