Beim HSV passt’s

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Von Thomas Rademacher

Es hat ein wenig gedauert, doch der HSV Solingen-Gräfrath ist endgültig in der 2. Liga angekommen. Nachdem es in der vorigen Saison eine gefühlte Ewigkeit gedauert hatte, bis die Handballerinnen den ersten Zähler auf ihrem Konto hatten, liegen sie jetzt mit 4:0-Punkten in der Spitzengruppe. Einem überzeugenden 29:23 beim TVB Wuppertal folgte ein noch viel überzeugenderer 31:22-Erfolg über Werder Bremen.

Dabei agiert der Club derzeit nur mit einem kleinen Kader von zehn Feldspielerinnen. Doch die funktionieren einfach perfekt zusammen. Die Mannschaft macht einen unheimlich eingespielten Eindruck – und jede Handballerin kämpft für die andere. Kurzum: Beim HSV passt es einfach. Trainerin Kerstin Reckenthäler drückt aber zu Recht auf die Euphoriebremse. Der Klassenerhalt ist noch einige Punkte entfernt, und gegen die starken Gegner hat das Team noch nicht gespielt. Dennoch ist es eine tolle Momentaufnahme. | S. 20 Beste Hälfte der HSV-Geschichte

thomas.rademacher @solinger-tageblatt.de

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