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Anfänger und Fortgeschrittene werden angesprochen

Ben Vieler von der Lenneper TG zeigt einen Einbeinstand. Foto: LTG
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Ben Vieler von der Lenneper TG zeigt einen Einbeinstand.

Mit unserer Serie bleiben Sie in sehr guter Form.

In diesem Teil unserer Serie „Fit bleiben mit LTG und ST“ geht es zum einen zwar um eine Übung, die sich prima für Anfänger eignet. Allerdings kann man den Schwierigkeitsgrad auch durchaus erhöhen. Alleine schon deshalb ist sie sehr beliebt. „Mit dieser Gleichgewichtsübung werden das Sprunggelenk im Fuß sowie das Knie- und auch das Hüftgelenk stabilisiert“, erklärt Ben Vieler, der Sportmanager der Lenneper TG, mit der die ST-Sportredaktion die Serie zusammen anbietet. Je länger und je öfter diese Übung ausgeführt werde, desto sicherer werde zudem der Stand. Außerdem hat Vieler einen Tipp für Einsteiger: „Zu Beginn kann man sich an einer Wand oder auch am Türrahmen festhalten.“ Und wenn man dann gut trainiert ist, sollte bei der Ausführung auch das flackernde Zucken der Muskeln aufhören.

Ein weiterer Rat richtet sich an die Fortgeschrittenen. Vieler: „Das Training wird intensiver, wenn der Blick zur Decke gerichtet ist. Die höchste Intensität erreicht man mit geschlossenen Augen.“ Allerdings sollte man dabei einen Partner für eine Hilfestellung haben.

Heute: Einbeinstand

Ausgangsposition: Einen funktionellen Stand einnehmen. Die Beine sind hüftbreit. Die Arme befinden sich locker neben den Oberschenkeln.

Bewegungsausführung: Man hebt ein Bein gebeugt nach oben an und versucht, das Gleichgewicht zu halten. Dabei wird ruhig und gleichmäßig weiter geatmet. Diese Position sollte man 30 Sekunden halten. Denn steht der Wechsel auf das andere Bein an. Die Übung wird auf jeder Seite zwei Mal wiederholt.

Hinweise: Während der Übung sollte die Bauchspannung gehalten werden. Das Standbein bleibt leicht gebeugt, der Oberkörper die gesamte Zeit aufgerichtet.

Variationen: Während man versucht, die Balance zu halten, kann man die Arme auf und ab bewegen. Der Schwierigkeitsgrad kann auch erhöht werden, wenn man für einen instabilen Untergrund sorgt. Dafür kann zum Beispiel ein mehrfach gefaltetes Handtuch sorgen. Außerdem sollte man die Übung auch mal ohne Schuhe angehen. -pk-

Hier finden Sie alle Übungen: Sport trotz Corona: Training für zuhause.

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