Fußball

Ali Soysal soll Supergau des Effzeh verhindern

Ali Soysal
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Ali Soysal

Fußball-Kreisliga A: Abstiegsrunde.

Von Moritz Jonas

DV Solingen II – TSV Solingen III 7:3 (2:1). Weiterhin an der Spitze der Abstiegsrunde steht die Zweitvertretung von Ditib-Vatanspor. Und das, obwohl sie sich gegen das Schlusslicht der Runde, den TSV III, schwertat. Die Gäste gingen sogar durch Damian Groß in Führung. Diese konterten Orhan Cam und Mehmet Karakus aber noch vor der Pause. Anschließend schlug die Aufderhöher Dritte noch einmal in Person von Dennis Nötzel zurück. Daraufhin gelang es DV aber, das Ergebnis durch Tore von Emre Müjde, Onur Turan, Emre Cinar und Tayyip Demir deutlich zu gestalten. Sebastian Schneider betrieb mit seinem Tor lediglich Ergebniskosmetik für den TSV III.

TG Burg – 1. FC Solingen 1:1 (1:0). Weniger torreich, aber dafür sehr intensiv ging es im zweiten Ortskampf zu. Beim Platzduell am Schaberg durfte der Effzeh mal wieder ein neues Gesicht auf der Trainerbank begrüßen, Ali Soysal bildet ab sofort gemeinsam mit Benjamin Hakiri die Doppelspitze.

Trotz des neuen Impulses gab es wieder keinen Sieg, auch wenn die TG bereits nach 22 Minuten in Unterzahl agieren musste, weil sich Harald Rübenstrunk zwei schnelle Gelbe Karten einhandelte. Seine Mannschaft ging zunächst sogar in Führung, als Mathias Merten einen Freistoß direkt verwandelte. Diesen Treffer konterte Spielertrainer Hakiri selbst nach einer guten Stunde. In der Folge gab es keinen Jubel mehr, sondern nur noch Aufreger. Für die Burger wurde Nicolas Kern und für den Effzeh Ahmad Al Hussainawi des Feldes verwiesen.

Mit dieser Punkteteilung rangiert der 1. FC Solingen weiter auf einem der insgesamt vier Abstiegsplätze. „Wir wissen, dass die Situation immer schwieriger wird. Aber wir glauben auch weiter daran, das Ruder noch rumreißen zu können“, kommentierte Hakiri die brisante Lage.

SC Leichlingen – Post SV 4:2 (3:0). Es war eine erste Halbzeit zum Vergessen für die Post. Anschließend bewies die Mannschaft von der Ritterstraße jedoch Moral und kämpfte sich dank zweier Tore von Riccardo Montepeloso zurück in die Begegnung. Am Ende reichte es aber nicht zu einem Punkt. „Aufgrund der zweiten Hälfte wäre der nicht unverdient gewesen“, haderte Post-Trainer Patrick Wöllner.

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