Zum Abschluss siegt der HSV

Zweitliga-Handballerinnen steigern sich

-trd- Beim hochkarätig besetzten Heinrich-Horn-Gedächtnisturnier in Melsungen unterlag der HSV Solingen-Gräfrath in seinen ersten drei Partien, verbesserte sich aber immer mehr, um im letzten Spiel den HC Rödertal mit 20:15 niederzuringen. Die Zweitliga-Handballerinnen präsentierten sich in ordentlicher Form und hielten auch gegen Bundesligist Wildungen sehr gut mit.

Trotz der klaren 14:21-Niederlage zum Auftakt gegen Gastgeber und Zweitliga-Konkurrent SG 09 Kirchhof zeigte sich Kerstin Reckenthäler nicht unzufrieden. „Wir haben leider zehn freie Bälle verworfen“, benannte die Trainerin den Hauptgrund für das Ergebnis. „Aber das Zusammenspiel von Abwehr und Torhüter hat mir schon gut gefallen.“ Noch besser funktionierte es allerdings im zweiten Match gegen Erstligist HSG Bad Wildungen Vipers. „Da sind wir in der Abwehr noch früher rausgegangen“, lobte Reckenthäler. Die Solingerinnen verloren gegen den Favoriten zwar 17:19, zeigten aber eine starke Vorstellung, bei der Melina Fabisch, Mandy Reinarz und Carina Senel herausragten.

Am zweiten Turniertag bestätigten die Solingerinnen die gute Leistung beim 18:21 gegen Zwickau, steigerten sich zum Abschluss aber noch mal und schlugen den HC Rödertal, ebenfalls Konkurrent in der 2. Liga, mit 20:15. „Das war ein verdienter Abschluss“, freute sich Reckenthäler, für die die Ergebnisse insgesamt aber nachrangig waren. „Wichtig ist für mich, dass wir Sonntagabend besser sind, als wir Samstagmorgen waren. So ist es gekommen. Das stimmt mich zuversichtlich.“

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