Klare Ansage

„Total kaputt“: Darum schaut Sarah Engels kein Deutschland-Spiel bei der WM in Katar

Sarah Engels beantwortet Fanfragen auf Instagram. Thema ist dabei auch die umstrittene Fußball-WM in Katar. Die Sängerin erklärt, warum sie das Sportevent nicht mitverfolgt.

Köln – Eigentlich sollte die Fußball-WM ein Grund zur Freude sein. Fans aus aller Welt kommen zusammen, schwenken bunte Fahnen und tummeln sich zum gemeinsamen Jubeln in den Stadien oder in einer gemütlichen Runde vor dem Fernseher. Doch dieses Jahr liegt ein Schatten auf einem der größten Sportevents der Welt. Scharfe Kritik am Austragungsland Katar führt vielerorts zu Boykottaufrufen und Teamspirit scheint bei den meisten nicht wirklich aufzukommen – weder bei den Fans noch bei Sarah Engels (30) und ihren Promi-Kollegen.

„Keine Euphorie“: Sarah Engels schaut die Fußball-WM in Katar nicht

Normalerweise teilt Sarah Engels in den sozialen Medien eher persönliche Schnappschüsse oder erzählt ihren knapp 1,8 Millionen Instagram-Followern von ihrem bunten Familienleben, doch in letzter Zeit äußerte sich die einstige DSDS-Finalistin zunehmend öfter auch über ernstere Themen. Nachdem der WM-Botschafter aus Katar Mitte November mit frauenfeindlichen und homophoben Aussagen aufgefallen war, übte die Ex-Frau von Pietro Lombardi auf der Bilderplattform scharfe Kritik an dem Vorfall und schrieb: „Finde solche Themen so erschreckend und hoffe, dass die Berichterstattung genau dafür genutzt wird, dass sich die Dinge in eine andere Richtung bewegen.“

Klare Ansage von Sarah Engels: Auf Instagram äußert sich die ehemalige DSDS-Finalistin zur umstrittenen Fußball-WM in Katar.

Die „The Masked Singer“-Gewinnerin beließ es aber nicht bei diesem einen Statement und machte auf der Bilderplattform weiter ihre Stellung deutlich. In einer Fragerunde mit ihren Fans kam das Thema der Fußball-WM erneut auf und Sarah lieferte eine klare Antwort, ob sie und ihr Mann Julian Engels (29) – der selbst Fußballer ist – den Wettbewerb denn mitverfolgen: „Ehrlicherweise so gut wie gar nicht und Julian ein wenig“, erklärte sie. „Finde es zwar total schade für die Spieler, die ihr Leben für solche Momente trainieren und bestraft werden für eine Entscheidung, die vor längerer Zeit entschieden worden ist, aber man sieht ja selber, dass es keine Euphorie gibt.“

Die Fußball-WM in Katar: Skandalös schon vor Abpfiff

Seit dem 20. November läuft die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar. Normalerweise sind es Wochen der Spannung und Vorfreude, dieses Mal werfen Skandale und Kontroversen jedoch einen Schatten auf das Event. Vor allem die fragwürdigen Bedingungen, die bei dem Bau der neuen Stadien herrschten und zu vielen Todesfällen führten, wurden schon im Vorfeld von Organisationen wie Amnesty International scharf kritisiert. Auch die Verletzungen der Menschenrechte wie die Ungleichbehandlung von Frauen und das Verbot der Homosexualität in Katar verleihen dem Wettbewerb einen bitteren Nachgeschmack und führen weltweit zu Boykottaufrufen.

(Quelle: zdf.de)

„Schade irgendwie“: Sarah Engels bezieht auf Instagram Stellung zur Fußball-WM

Dass auch Sarah Engels an den bevorstehenden Matches kein großes Interesse hat, liest sich aus ihren Zeilen klar heraus. „Viele Regeln finde ich total komisch und das macht das sportliche Event total kaputt“, lässt das Kölner Stimmwunder enttäuscht verlauten. „Schade irgendwie, weil der Sport den Menschen immer viel gegeben hat und das sage ich, die eigentlich wenig damit zu tun hat.“

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Auch wenn sie kein leidenschaftlicher Kickerfan ist – ein globales Event, bei dem monatelang die Werbetrommel gerührt wird und für das die größten Musikstars Hymnen schreiben, bringt sonst eigentlich immer alle zusammen. „Ich weiß, wie wir selbst in Corona-Zeiten bei der EM mitgefiebert haben“, erinnert sich Sarah. Mit ihrer negativen Einstellung gegenüber der sonst so spektakulären Sportveranstaltung ist sie keineswegs alleine, denn auch „Bergdoktor“-Star Ronja Forcher boykottiert die Fußball-WM in Katar. Verwendete Quellen: Instagram/sarellax3, zdf.de

Rubriklistenbild: © Screenshot/Instagram/sarellax3; dpa/Federico Gambarini (Fotomontage)

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