Streit um Johnny Depps Hunde im April vor Gericht   

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Johnny Depp und Amber Heard haben Ärger in Australien wegen ihrer Hunde. Foto: Ettore Ferrari

Sydney (dpa) - Der Streit um die Hunde von US-Schauspieler Johnny Depp (52) und seiner Frau Amber Heard (29) kommt im April vor ein Gericht im australischen Queensland. Bei dem Verfahren geht es um einen Verstoß gegen die Quarantänegesetze.

Ein Richter in Southport an der Ostküste legte am Dienstag den 18. April als ersten Prozesstag fest. Für das Verfahren sind laut Medienberichten vier Prozesstage vorgesehen.

Heard ist als Halterin der Terrier Pistol und Boo angeklagt, die Tiere im Frühjahr ohne Erlaubnis im Privatjet nach Australien gebracht zu haben. Sie hatte die Hunde nach der Drohung der Behörden, sie einzuschläfern, wieder außer Landes geschafft. Ihr drohen bei einem Schuldspruch bis zu zehn Jahre Haft und eine hohe Geldstrafe. Heard muss persönlich vor Gericht erscheinen. Es wird erwartet, dass Depp als Zeuge auftritt.

Australien hat strikte Gesetze zum Schutz seiner einzigartigen Flora und Fauna. Damit soll verhindert werden, dass dort nicht vorkommende Keime und Bakterien eingeschleppt werden und heimische Tiere und Pflanzen bedrohen.

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