Am Ende des Geduldsfadens

„Peinlich“: Oliver Pochers Vater schämt sich für seinen eigenen Sohn

Fotocollage: Pochers und Butler in Butler-Uniform.
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Oliver Pocher und Papa Gerhard „Gerd“ statten in Großbritannien dem ehemaligen Butler von Prinz Charles einen Besuch ab. Lernwillig ist aber nur einer der beiden.

Oliver Pocher und sein Vater Gerhard sind für eine TV-Produktion in Großbritannien. Dabei treffen sie auf Prinz Charles ehemaligen Butler. Olli benimmt sich bewusst daneben und stellt die Geduld aller auf die Probe.

London - Oliver Pocher (44) ist im TV derzeit gemeinsam mit seinem Vater Gerhard „Gerd“ (72) zu sehen. In RTLs „Pocher und Papa auf Reisen“ geht es für die beiden nach Großbritannien, unter anderem auf einen Besuch bei Grant Harrold (44), dem ehemaligen Butler von Prinz Charles (73). Der brauchte für den jüngeren Pocher aber mehr als nur eine Prise Geduld – das Verhalten des Sohnemanns ließ auch Gerd verzweifeln.

Oliver Pocher stellt Geduld von Butler und Vater auf die Probe

Während Vater Pocher unter den strengen Butleraugen gekonnt Teller abservierte und auch bei der „Tea Time“ samt Zylinder und weißen Handschuhen eine gute Figur machte, fiel Olli ziemlich negativ auf. Und das, ganz offensichtlich, bewusst. Er tatschte das Essen an und brach es auseinander, statt zu schneiden, schaute beim Servieren mal eben unter den Tisch oder schmetterte „Take That“-Songs.

Der Butler verzweifelt an Oliver Pocher, der sich bewusst daneben benimmt. „Am besten schauen Sie nicht zu“, ist der mit seinem Latein am Ende.

„Wichtig ist ja, dass ich Spaß habe – und der ein oder andere, der das sieht, vielleicht auch“, so Oliver Pochers Einstellung. Seinem Vater war dieses Benehmen sichtlich unangenehm. „Ich hätte mir gewünscht, er hätte sich ein bisschen manierlicher betragen“, sagt Gerd Pocher zu den RTL-Kameras. Und auch Butler Harrold ist fassungslos: „In 25 Jahren habe ich sowas noch nicht erlebt“, sagt er.

Zu viel des Guten: Pocher-Papa findet Sohn „peinlich“

Vater Pocher ermahnt, doch bleibt erfolglos. Resigniert sagt er schließlich: „Ich bin so traurig, dass ich das sehen muss“. Der Etiketten-Experte fügt dann, inzwischen konzentriert auf den lernwilligen Pocher-Vater, an: „Ignorieren Sie das“. Gerhard scheint ein wenig enttäuscht: „Man kann auch witzig und lustig sein, ohne peinlich zu wirken – und das kann Olli. Er kann das, aber er macht das meiner Meinung nach viel zu wenig.“

In der Fernsehsendung machten sich Oliver und Gerd Pocher auch über den im Gefängnis sitzenden Boris Becker lustig. „Sehe ich Boris wieder“, amüsierte sich Oliver Pocher, als er beim Pferderennen einige Scheine verlor. Verwendete Quellen: Pocher und Papa auf Reisen/RTL/RTL+/Staffel 2, Folge 1

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