"Mischmasch aus Müll"

Keith Richards lästert über die Beatles

+
Keith Richards mag die Beatles nicht.

Los Angeles - Sie waren und bleiben Rivalen. Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards hat jetzt verraten, was er vom legendären Beatles-Album "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" hält. Spoiler-Alarm: Nichts.

Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards hält die legendäre Beatles-Platte "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" für vollkommen misslungen. "Einige Leute glauben, dass es ein geniales Album ist, aber ich finde, es ist ein Mischmasch aus Müll", sagte Richards dem US-Magazin "Esquire". Zwar bescheinigte er den Beatles grundsätzlich einen "großartigen Sound". Doch bei diesem experimentellen Album hätten sie sich zu weit von ihren Wurzeln entfernt, erklärte der 71-Jährige.

Richards Stichelei weckt Erinnerungen an die legendäre Rivalität zwischen den Beatles und den Stones in den 60er Jahren. Doch der Gitarrist blickt auch kritisch auf die eigenen Bandgeschichte zurück. Denn den Stones sei mit dem psychedelischen Album "Their Satanic Majesties Request" etwas ähnliches passiert. Die Platte kam kurz nach "Sgt. Pepper's" in die Läden und war nach Einschätzung Richards ebenfalls ein Ausrutscher.

Die Beatles veröffentlichten "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" nach ihrem Abschied vom Tourbetrieb im Jahr 1967. Vielen gilt es als Meilenstein der Popmusik. Richards veröffentlicht im kommenden Monat die Platte "Crosseyed Heart", sein erstes Soloalbum seit 23 Jahren.

AFP

Mehr zum Thema

Kommentare

Meistgelesen

Chaos, Tränen und Trump: Der Oscar-Ticker zum Nachlesen
Chaos, Tränen und Trump: Der Oscar-Ticker zum Nachlesen
Nanu! Barbara Schöneberger nur mit Handtuch bekleidet auf der Straße
Nanu! Barbara Schöneberger nur mit Handtuch bekleidet auf der Straße
Kurt Cobain: Heute wäre sein 50. Geburtstag
Kurt Cobain: Heute wäre sein 50. Geburtstag
Neue Fotos: Prinzessin Estelle feiert fünften Geburtstag
Neue Fotos: Prinzessin Estelle feiert fünften Geburtstag
„Das geht zu weit“: Sarah Lombardi zeigt sich geschockt
„Das geht zu weit“: Sarah Lombardi zeigt sich geschockt