Isabelle Huppert in der Tragikomödie "Alles was kommt"

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Nathalie (Isabelle Huppert) hat scheinbar alles im Griff. Foto: Ludovic Bergery/CG Cinema

Berlin (dpa) - Wieder eine starke Frauenrolle für Isabelle Huppert. Die 63-jährige Französin spielt in "Alles was kommt" die Pariser Philosophie-Lehrerin Nathalie - eine Frau, die ihr Leben perfekt unter Kontrolle hat.

Doch von einem Tag auf den anderen ändert sich für Nathalie alles: Ihr Mann verlässt sie nach einem Vierteljahrhundert Ehe für eine andere Frau. Ihr Verlag wirft ihre Werke aus dem Programm. Und ihre Mutter muss ins Altenheim.

Nathalie ist plötzlich gezwungen, sich mit dem eigenen Altern auseinanderzusetzen. Regisseurin Mia Hansen-Løve wurde für ihr subtiles Frauenporträt bei der Berlinale mit dem Silbernen Bären für die Beste Regie ausgezeichnet.

Alles was kommt, Frankreich/Deutschland 2016, 98 Min., FSK ab 0, von Mia Hansen-Løve, mit Isabelle Huppert, André Marcon, Roman Kolinka, Edith Scob

Alles was kommt

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