Nach Spekulationen über Unsummen

Harry und Meghan: Experte enthüllt Honorar für Rede bei US-Großbank - und sorgt für Riesen-Überraschung

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Prinz Harry und Herzogin Meghan versuchen sich ein eigenes Leben abseits des britischen Königshauses aufzubauen.

Wie viel Geld haben Harry und Meghan für einen Auftritt bei einer US-Großbank tatsächlich erhalten? Ein Royals-Experte weiß Überraschendes.

  • Prinz Harry und Meghan haben ihren ersten offiziellen Auftritt seit ihrem royalen Rückzug absolviert.
  • Der Herzog von Sussex hielt eine Rede bei einem Event der US-Großbank JPMorgan.
  • Es gibt Spekulationen über die angeblich spektakuläre Höhe ihres Honorars.

Miami - Prinz Harry (35) und seine Frau Meghan* (38) haben am zweiten Februar-Wochenende ihren ersten offiziellen Auftritt seit ihrem Rückzug von royalen Verpflichtungen Anfang Januar absolviert. Wie der Buckingham Palace bestätigte, nahm das Paar an einer Veranstaltung der Großbank JPMorgan Chase in Miami teil. Dort hielt Harry in einem Hotel am Strand eine - wie Teilnehmer berichten - sehr persönliche Rede. Mit Gayle King, Fernsehmoderatorin und Freundin des herzoglichen Paares, sprach er vor den Gästen unter anderem über eine psychische Behandlung nach dem Tod seiner Mutter Prinzessin Diana.

Finanziell sind der Herzog und die Herzogin von Sussex seit ihrem Rückzug auf sich allein gestellt - Aufwandsentschädigungen durch das Geld britischer Steuerzahler gehören der Vergangenheit an, dementsprechend sieht sogar Harrys und Meghans Einkaufsliste auch sehr bodenständig aus. Ein großer Teil des Einkommens stammt nach wie vor von der "Duchy of Cornwall", dem Land- und Immobilienbesitz von Harrys Vater Prinz Charles, der als Privatvermögen gilt. Dennoch fragen sich nicht nur Fans des britischen Königshauses, woher der Enkel der Queen weitere Einkünfte künftig bezieht und wie hoch diese ausfallen. Unklar ist auch, wer beispielsweise für die Sicherheitskosten der Familie in Kanada aufkommt, wo Prinz Harry mit Meghan und Sohn Archie inzwischen größtenteils leben.

Erster Auftritt von Meghan und Harry: Spekulationen um Unsummen für Mini-Auftritt

Kein Wunder, dass Spekulationen um die Honorar-Höhe für den Auftritt bei JPMorgan folgten. Mehrere britische Medien, unter anderem die Daily Mail, berichteten von Summen zwischen 500.000 und einer Million US-Dollar. Da JPMorgan Chase das größte Kreditinstitut in den USA ist, sind derartige Beträge durchaus denkbar. Tatsächlich ist aber unklar, ob Harry für seinen Redebeitrag überhaupt bezahlt wurde.

Experte stellt klar: Prinz Harry soll für Auftritt NICHT bezahlt worden sein

Der britische Express will jetzt tatsächlich das Honorar für Prinz Harrys Auftritt enthüllt haben. Das Blatt beruft sich auf Omid Scobie, den bestens informierten Royal-Experten von ABC News - und seine Annahme überrascht viele sehr. Ihm hätten Quellen versichert, „dass absolut nichts bezahlt wurde“, so Omid. Seinen Informationen zufolge ging es „wirklich darum, sich auf einer neuen Bühne vor einem neuen Publikum zu etablieren“. 

Offenbar versuchen Harry und Meghan gerade intensiv, ihre Sussex Royal Foundation zu etablieren. Auftritte, wie die bei JPMorgan oder auch ihre kürzliche Teilnahme an einer mehrstündigen Brainstorming-Sitzung an der Standford University dienten mehr dem Zweck, wichtige Kontakte zu knüpfen, als den eigenen Geldbeutel zu füllen.

Dass Harry und Meghan* kein Honorar bezogen haben, vermutet auch der Königshaus-Korrespondent der BBC, Jonny Dymond. „Man muss annehmen, dass sie nicht bezahlt wurden“, meint er. Harry und Meghan seien schließlich derzeit noch arbeitende Mitglieder der königlichen Familie. Die endgültige Trennung vom Königshaus soll im Frühjahr in Kraft treten.

Insider schätzen Meghans Einkünfte auf Mega-Summe

Branding-Experten schätzen Meghans Einkunftsmöglichkeiten in diesem Jahr ohnehin auf bis zu 100 Millionen US-Dollar, wie Daily Mail berichtet. In Geldsorgen dürften der Herzog und die Herzogin von Sussex demnach nicht geraten. Allerdings dürfen sie bald ihre Marke „Sussex Royal“ nicht mehr benutzen. Das hat scheinbar jetzt Queen Elizabeth II. (93) jetzt beschlossen. Und folgte etwa gleich ein Seitenhieb von Herzogin Kate? Doch nach all den Streitigkeiten sollen Harry und die Queen nun möglicherweise ein Versöhnungsgespräch geführt haben. Ist sogar eine Rückkehr ins Königshaus möglich?

Für Aufsehen sorgte kürzlich auch, dass Herzogin Meghan nach einem Fehltritt heftig angefeindet wurde. Auslöser war ihre Arbeit als Gast-Chefredakteurin bei der britischen Vogue.

Diese Entscheidung passt ihr nicht: Herzogin Meghan hat sich wohl über das „Sussex Royal“-Verbot der Queen beschwert -

es gäbe „keine rechtliche Grundlage“.

 

Scheitert der Megxit am Ende am Geld? Ein Experte warnte nun vor den Plänen von Harry und Meghan.

va

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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