"Gestrandet": Warten auf Asyl in Ostfriesland

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Der Kinofilm "Gestrandet" dokumentiert das Leben fünf junger Flüchtlinge aus Eritrea in dem kleinen ostfriesischen Ort Strackholt. Foto: Pandora Filmverleih

Berlin (dpa) - Nach beschwerlicher Flucht aus ihrer Heimat sind fünf Flüchtlinge aus Eritrea im kleinen ostfriesischen Ort Strackholt angekommen. Sie werden von der Bevölkerung recht offen empfangen. Besonders eine Journalistin und ein pensionierter Lehrer kümmern sich um die jungen Männer.

Doch das lange Warten auf die Asyl-Anerkennung wird für Flüchtlinge und Helfer zur Tortur. Neue Hoffnung schöpfen sie erst, nachdem die Flüchtlinge endlich ihre Papiere bekommen haben. Für ihren Dokumentarfilm "Gestrandet" hat die Regisseurin Lisei Caspers die fünf Männer über ein Jahr begleitet.

(Gestrandet, Deutschland 2016, 80 Min., FSK o.A., von Lisei Caspers)

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