Felix Klare will "Tatort"-Kneipen künftig meiden

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Felix Klare bleibt lieber unerkannt. Foto: Sebastian Kahnert

Mainz (dpa) - "Tatort"-Schauspieler Felix Klare hat sich einen seiner Filme in einer "Tatort"-Kneipe angeschaut - und seine Wahl direkt bereut. "Das endete schnell in einer Autogrammstunde", sagte der 37-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in Mainz.

Er habe zu Hause keinen Fernseher, erzählte Klare, der seit 2008 den Stuttgarter Hauptkommissar Sebastian Bootz spielt. "Einmal bin ich mit Freunden dafür in die Kneipe gegangen. Es war auch noch mein eigener "Tatort". Das brauche ich so bald nicht wieder", sagte Klare. Die Gäste hätten ihn schon beim Betreten des Lokals erkannt, nach dem Film sei es dann etwas hektisch geworden.

Klare stellte am Freitagabend mit seinem "Tatort"-Kollegen Richy Müller alias Thorsten Lannert den 19. Fall des Stuttgarter Duos mit dem Titel "HAL" vor. Darin geht es um Big Data und allgegenwärtige Überwachung - und wie sie für kriminelle Zwecke genutzt werden kann.

"Man sollte sich vorher unbedingt "2001" von Stanley Kubrick ansehen", sagte Klare. "Wer Fan von dem Film ist, für den ist unser "Tatort" ein Genuss." Die ARD strahlt die Folge am 28. August aus.

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