Erstes "Death Café" in Oldenburg

Oldenburg (dpa) - Wie will ich beerdigt werden? Wie stehe ich zur Sterbehilfe? Über solche Fragen sollen Gäste beim ersten "Death Café" in Oldenburg diskutieren.

Der Londoner Jon Underwood hatte vor ein paar Jahren die Idee, Leute einzuladen, um über die eigene Vergänglichkeit zu sinnieren. Mehrere Hundert dieser sogenannten Death Cafés gibt es mittlerweile weltweit. In Deutschland sind sie dagegen noch rar gesät.

In Berlin lädt seit 2013 das "Café Tod" jeden letzten Freitag im Monat zu Gesprächen über das Sterben. In der Oldenburger Exerzierhalle sind ab dem 22. November in unregelmäßigen Abständen kleine moderierte Gesprächsrunden geplant.

Death Café

Kommentare

Meistgelesen

Schlagersängerin Vanessa Mai feiert zum dritten Mal Hochzeit
Schlagersängerin Vanessa Mai feiert zum dritten Mal Hochzeit
US-Rapper Prodigy von „Mobb Deep“ mit 42 Jahren gestorben
US-Rapper Prodigy von „Mobb Deep“ mit 42 Jahren gestorben
Rapperin Schwesta Ewa zu Gefängnisstrafe verurteilt
Rapperin Schwesta Ewa zu Gefängnisstrafe verurteilt
Beyoncé: Zwillinge müssen noch in der Klinik bleiben 
Beyoncé: Zwillinge müssen noch in der Klinik bleiben 
Prinz William bricht königliches Protokoll 
Prinz William bricht königliches Protokoll