Schlagabtausch

Donald Trump findet Madonna "ekelhaft"

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Madonna bei der Anti-Trump-Kundgebung "Marsch der Frauen".

Washington - Beim "Marsch der Frauen" auf Washington hatte Madonna mit drastischen Worten gegen Donald Trump gewettert. Der US-Präsident reagierte darauf ähnlich deutlich.

Madonna hatte am vergangenen Samstag bei der Kundgebung auf der Bühne ihrer Wut Luft gemacht: "Ich habe viel darüber nachgedacht, wie es wäre, das Weiße Haus in die Luft zu sprengen, aber das würde ja nichts ändern", hatte die 58-Jährige gesagt. "An unsere Gegner, die sagen, dass unser Marsch zu nichts führt: Fuck you." 

Im Nachhinein war die Sängerin wegen ihrer Wortwahl kritisiert worden. Mit ihren provokanten Statements zog sie sich zudem den Zorn von US-Präsident Donald Trump auf sich.

"Ehrlich, sie ist ekelhaft", sagte Trump in einem Fernseh-Interview dem Sender "Fox News", das am Donnerstag (Ortszeit) ausgestrahlt wurde. "Ich glaube, sie hat sich selbst sehr geschadet. Was sie gesagt hat, war eine Schande für unser Land."

Bei den Demonstrationen für Frauen- und Menschenrechte waren Schätzungen zufolge rund eine Million Menschen in Washington und mehrere Millionen im ganzen Land und auch außerhalb der USA auf die Straße gegangen.

Weltweit protestieren Millionen gegen Trump

Protest gegen Donald Trump: "Marsch der Frauen" in Washington. Foto: Richard Ellis
Protest gegen Donald Trump: "Marsch der Frauen" in Washington. Foto: Richard Ellis © Richard Ellis
Zehntausende Menschen waren in Washington bei der Anti-Trump-Kundgebung "Marsch der Frauen" dabei. Foto: Gary Hershorn
Zehntausende Menschen waren in Washington bei der Anti-Trump-Kundgebung "Marsch der Frauen" dabei. Foto: Gary Hershorn © Gary Hershorn
Zahlreiche Menschen nehmen in Denver an der Anti-Trump-Kundgebung "Marsch der Frauen" teil. Foto: Michael Rieger
Zahlreiche Menschen nehmen in Denver an der Anti-Trump-Kundgebung "Marsch der Frauen" teil. Foto: Michael Rieger © Michael Rieger
Ein Schild für die Nato und gegen Putin bei einer Demo in Washington. Der künftige Kurs der USA sorgt weltweit für Sorge. Foto: Albin Lohr-Jones
Ein Schild für die Nato und gegen Putin bei einer Demo in Washington. Der künftige Kurs der USA sorgt weltweit für Sorge. Foto: Albin Lohr-Jones © Albin Lohr-Jones
Prominenz gegen Trump: Die Schauspielerin Emma Watson nahm ebenso wie Madonna am "Marsch der Frauen" teil. Foto: Jose Luis Magana
Prominenz gegen Trump: Die Schauspielerin Emma Watson nahm ebenso wie Madonna am "Marsch der Frauen" teil. Foto: Jose Luis Magana © Jose Luis Magana
Die US-Sängerin Madonna während einer Anti-Trump-Kundgebung in Washington. Foto: Jose Luis Magana
Die US-Sängerin Madonna während einer Anti-Trump-Kundgebung in Washington. Foto: Jose Luis Magana © Jose Luis Magana
"Marsch der Frauen" in New York: In zahlreichen Städten wurde gegen den neuen US-Präsidenten demonstriert. Foto: Erik Mcgregor
"Marsch der Frauen" in New York: In zahlreichen Städten wurde gegen den neuen US-Präsidenten demonstriert. Foto: Erik Mcgregor © Erik Mcgregor
Demonstrantinnen protestieren in Bristol (Großbritannien) nach der Amtseinführung von Trump für die Rechte von Frauen. Foto: Ben Birchall
Demonstrantinnen protestieren in Bristol (Großbritannien) nach der Amtseinführung von Trump für die Rechte von Frauen. Foto: Ben Birchall © Ben Birchall
Teilnehmer der Anti-Trump-Kundgebung "Marsch der Frauen" in New York. Foto: Erik Mcgregor
Teilnehmer der Anti-Trump-Kundgebung "Marsch der Frauen" in New York. Foto: Erik Mcgregor © Erik Mcgregor

dpa

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