Keine Mimik mehr

Darum macht der Glööckler Schluss mit Botox

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Nach fünfzehn Jahren schwört Harald Glööckler dem hautstraffenden Mittel Botox ab.

Berlin - "Das ist ja Augsburger Puppenkiste", dachte sich Harald Glööckler plötzlich, als er in den Spiegel schaute. Jetzt will der Designer Schluss mit Botox machen.

Harald Glööckler (49) macht „Schluss mit Botox“. Schon vor einigen Monaten habe er morgens in den Spiegel geschaut und sich gedacht „Das ist ja Augsburger Puppenkiste, das geht ja gar nicht“, sagte der Modeschöpfer der Deutschen Presse-Agentur.

Um die fünfzehn Jahre habe er sich das hautstraffende Mittel spritzen lassen, das sei auch in Ordnung gewesen, aber jetzt sei es endgültig vorbei damit. Noch habe er Botox-Reste unter der Haut, so der Designer, und er sei gespannt, was passiert, wenn die verschwinden und die Mimik wiederkomme.

„Man kann ja nicht mehr lachen.“ Andere Behandlungen, wie Schönheitsoperationen, seien aber generell nicht ausgeschlossen.

Auszeichnung vom Fastnachtsverein Mainzer Kleeper-Garde

Für sein soziales Engagement erhält der Modeschöpfer Harald Glööckler (49) den „Orden vom Meenzer Jockelche“. Die Auszeichnung des Fastnachtsvereins Mainzer Klepper-Garde 1856 soll dem Designer am Dienstag (20. Januar) in Mainz überreicht werden, wie die Stadt am Mittwoch mitteilte. Als Schirmherr habe sich Glööckler für den Kindernothilfefonds des Deutschen Kinderhilfswerks stark gemacht. Die Mainzer Klepper-Garde verleiht den Orden seit über 30 Jahren an Persönlichkeiten, die sich für Kinder und Jugendliche einsetzen. Auch Kinderliedermacher Rolf Zuckowski sowie der Kinderbuchautor Otfried Preußler wurden bereits damit geehrt.

dpa

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