Craft-Beer-Tipps von einer Expertin

Berlin (dpa) - Die Craft-Beer-Bewegung - also der Kult um handwerklich gebrautes Bier kleiner Brauereien - hat Zulauf. Es gehe darum, keine industriell gefertigte Massenware zu trinken, sagt in Berlin die Journalistin Nina Anika Klotz, Macherin des Craft-Beer-Magazins "Hopfenhelden".

"Einen guten Craft-Beer-Ort erkennen Sie daran, dass nicht nur ein "Craft Beer" auf der Karte steht, sondern dass der Laden eine gewisse Bierauswahl zu bieten hat - sowohl was die Marken angeht, als auch die Bierstile." Wenn nicht nur Helles, Pils und Weißbier auf der Karte stehe, sondern auch Pale Ale, Porter oder Barley Wine, sei dies ein gutes Indiz. "Es geht um Vielfalt."

Wenn das Personal außerdem was zu den Bieren erzählen könne oder ein Bier empfehle, das ein paar Straßen oder Dörfer weiter gebraut werde oder saisonal sei und zudem einen Probierschluck anbiete, dann sei man "in einem hervorragenden Craft Beer Place gelandet".

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