Sorgen um Gesundheit

Charlène von Monaco musste Norwegen-Termine absagen: Hat sie sich zu viel zugemutet?

Charlène von Monacos Reise nach Norwegen verlief offenbar anders als geplant. Die Fürstin ließ sich nur zu Beginn des Trips blicken, danach glänzte sie allerdings durch Abwesenheit. Hat ihre Gesundheit ihr einen Strich durch die Rechnung gemacht?  

Oslo – Seit Charlène von Monaco (44, hier alle News auf der Themenseite) an Fürst Alberts II. (64) Seite zurückgekehrt ist, wird jeder ihrer Auftritte mit Argusaugen verfolgt. Im Frühjahr konnte die Fürstin nach einem monatelangen Klinik-Aufenthalt die Rückreise nach Monaco antreten, ihre Gesundheit ist aber nach wie vor Gesprächsthema. Auch ihr jüngster Auftritt in Norwegen befeuert die Spekulationen von Neuem.

Charlène Lynette GrimaldiFürstin von Monaco
Geboren:25. Januar 1978 (44 Jahre)
Ehepartner:Fürst Albert II. (verh. 2011)
Kinder:Gabriella von Monaco, Jacques von Monaco

Charlène und Albert von Monaco machen offiziellen Besuch zur Familienreise

Die Ankündigung von Charlènes erster offizieller Auslandsreise seit ihrer Monaco-Heimkehr sorgte nicht nur bei ihren Landsleuten für Begeisterung. Viele Royal-Fans deuteten den Trip als positives Zeichen, schließlich hatte die 44-Jährige im Vorfeld nur Termine in dem Zwergstaat wahrgenommen.

Gemeinsam mit Gatte Albert und den gemeinsamen Zwillingen Jacques (7) und Gabriella (7) machte sich Fürstin Charlène auf den Weg nach Oslo. Auf ihrer Agenda stand zunächst ein Mittagessen mit der norwegischen Königsfamilie in der Sommerresidenz Bygdø Kongsgård in der Nähe der Hauptstadt. Wenige Stunden nach dem privaten Lunch war die vierköpfige Familie bei der Eröffnung der Ausstellung „Sailing the Sea of Science“ über die Expeditionen von Albert I. von Monaco (73, † 1922) im Frammuseum anwesend.

Kronprinz Haakon von Norwegen nahm seine royalen Gäste Albert und Charlène von Monaco vor dem Frammuseum in Empfang.

Charlène von Monaco musste Norwegen-Termine absagen: Hat sie sich zu viel zugemutet?

Charlène und Albert tauschten vor dem Museum sogar einen Kuss aus und zeigten sich ungewohnt innig. Die Gerüchte über eine Ehekrise bei dem Fürstenpaar, die in den vergangenen Monaten nicht verstummen wollten, konnte der verliebte Auftritte aber nur kurzzeitig entkräften. Wie „El Confidencial“ berichtete, wurde Charlène von Monaco bei den restlichen geplanten Unternehmungen der Norwegen-Reise vermisst.

Während Fürst Albert auf den Spuren seines Vorgängers wandelte, soll von seiner Ehefrau jede Spur gefehlt haben. Beim Besuch des Forschungsparkes in Longyearbyen einen Tag später (23. Juni) war Charlène nirgends zu sehen, wie Bilder der norwegischen Zeitung „Svalbardposten“ beweisen. Ihre Pläne soll die zweifache Mutter kurzfristig über Bord geworfen haben, ob die an der anschließenden privaten Kreuzfahrt mit der Commander Charcot teilnehmen konnte, ist nicht bekannt.

Hinter Charlène von Monaco liegt ein langer gesundheitlicher Leidensweg

Vor wenigen Monaten betonte Charlène in einem Interview noch, dass ihr Gesundheitszustand noch immer schwach sei. Womöglich hat sie sich mit ihrer ersten Reise ins Ausland doch zu viel zugemutet, was ihre überraschende Abwesenheit erklären könnte. In den Wochen zuvor lag zwischen den Auftritten der gebürtigen Südafrikanerin meist eine längerer Pause. Mehrere Termine an direkt aufeinanderfolgenden Tagen hatte sie noch nicht absolviert.

Der Arbeitsalltag von Charlène von Monaco als Royal mit repräsentativer Funktion ist mit öffentlichen Aufgaben verbunden, die sie im letzten Jahr nicht wahrnehmen konnte. Während sie sich in Südafrika und in der Schweiz von den Komplikationen einer schweren HNO-Erkrankung sowie einer „tiefen Erschöpfung“ erholte, hielt Albert die Stellung. Das monegassische Staatsoberhaupt bekam dabei unter anderem Unterstützung von seinen Schwestern Prinzessin Caroline (65) und Prinzessin Stéphanie (57), auch Jacques und Gabriella durften ihn regelmäßig zu Terminen begleiten.

Kein Einzelfall? Charlène von Monaco hat viele Termine verpasst

Rund eine Woche nach dem Norwegen-Trip zeigte sich Charlène von Monaco anlässlich des „Water Safety Day“ wieder lächelnd in Monaco. In Zukunft könnte sie, wie im letzten Jahr auch, weiterhin bei gemeinsamen Auftritten der Grimaldis fehlen. Von einem ganz bestimmten Fest im nächsten Jahr soll sie sogar ausgeschlossen worden sein. Bei der Planung für die 2023 angesetzte Feier zu Fürst Rainiers (81, † 2005) 100. Geburtstag soll Charlène nicht berücksichtigt worden sein. Verwendete Quellen: elconfidencial.com, svalbardposten.no

Rubriklistenbild: © Javad Parsa/dpa/HochZwei/Imago

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