Drastische Maßnahme

Sorge um Charlène von Monaco: Fürst Albert soll ihr das Autofahren verboten haben

Fürst Albert von Monaco soll seiner Ehefrau Charlène verboten haben, weiterhin ihr Auto zu nutzen – aus Angst, dass sich das Schicksal seiner Mutter wiederholen könnte. 

Monaco – Kaum ist Fürstin Charlène (44) zurück in der Öffentlichkeit, häufen sich auch schon wieder die Gerüchte um eine schwere Beziehungskrise zwischen ihr und Fürst Albert (64). Angeblich soll der Regent seiner Ehefrau jetzt sogar ihr Auto weggenommen haben, um zu verhindern, dass sie alleine Fahrten zwischen dem Landsitz der Grimaldis und dem Fürstenpalast unternimmt.

Charlène von Monaco: Albert soll ihr das Autofahren verboten haben

Die Freude bei den Monegassen war riesig, als Fürstin Charlène vor wenigen Wochen endlich wieder einen offiziellen Termin wahrnehmen konnte. Monatelang hatte man immerhin auf ein Wiedersehen mit ihr warten müssen. Doch die Ernüchterung folgte auf dem Fuße. Zwar sieht die 44-Jährige blendend und deutlich fitter als noch im vergangenen November aus, ihre Blicke bei ihrem Auftritt beim Monaco E-Prix sprachen jedoch Bände. Sie wirkte neben ihrem Ehemann Albert traurig und regelrecht abwesend. Wenige Tage später erschien sie bei einem Rugby-Spiel zwar etwas fröhlicher, dennoch blieb der Eindruck, dass die Fürstin etwas bedrückt.

Schnell wurde unter Royal-Fans erneut darüber spekuliert, ob die Ehe von Charlène und Albert möglicherweise doch nicht so intakt ist, wie der Regent in den vergangenen Monaten immer wieder behauptete. Von einem neuen dubiosen Ehevertrag in Millionenhöhe war ebenso die Rede wie davon, dass die gebürtige Südafrikanerin von den Planungen einer bedeutenden Familienfeier ausgeschlossen wurde. Aktuelle Meldungen des Portals „milleunadonna“ zufolge, soll Albert Charlène jetzt angeblich sogar ihr Auto weggenommen haben, um sie daran zu hindern, alleine zum Landsitz der Grimaldis – Roc Agel auf dem Mont Agel – zu fahren.

Aus Sorge um ihre Gesundheit: Albert soll Charlène verboten haben, alleine Auto zu fahren (Symbolbild).

Charlène von Monaco: Albert hat offenbar Angst, dass sich die Geschichte wiederholen könnte

Nach ihrer Rückkehr aus der Schweiz soll sich Fürstin Charlène auf Roc Agel zurückgezogen haben, um sich dort weiterhin Ruhe und Erholung zu gönnen. Eine rund 20-minütige Autofahrt trennt den Landsitz vom Fürstenpalast – diese hat es allerdings in sich, denn die Grimaldi-Residenz ist nur über enge Serpentinen zu erreichen. Fürst Alberts Mutter Gracia Patricia (52, † 1982) verunglückte genau auf jener Strecke und kam auf tragische Weise ums Leben.

Wohl aus Sorge um seine Ehefrau soll Fürst Albert nun durchgegriffen und Charlène ihren Range Rover weggenommen haben, heißt es. Damit fehlt der 44-Jährigen nun wohl also ein weiteres Stück Freiheit, nach der sie sich im „goldenen Palast-Käfig“ ohnehin schon seit Jahren so sehr sehnen soll.

Rubriklistenbild: © Hoch Zwei/Imago

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