Sprint-Star braucht Geld

Anwaltskosten: Pistorius verkauft sein Haus

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Oscar Pistorius.

Pretoria - Der unter Mordverdacht stehende südafrikanische Prothesensprinter Oscar Pistorius hat das Haus verkauft, in dem er seine Freundin erschoss. Das machte er jedoch nicht aus freien Stücken.

In der Villa im Silverwoods Country Estate in Pretoria hatte der beinamputierte Sportler am Valentinstag des vergangenen Jahres seine Freundin Reeva Steenkamp durch eine geschlossene Badezimmertür erschossen. Um seine hohen Anwaltskosten zu begleichen, trat der 27-Jährige das Haus nun für 4,5 Millionen Rand (314.000 Euro) an den Berater einer Bergbaugesellschaft ab.

Der Käufer Louwtjie Lourens wolle mit seiner Frau in der Villa wohnen, berichtete die Nachrichtenagentur Sapa am Freitag. „Sie liegt in einer sicheren Gegend, und alle, die an dem Geschäft beteiligt waren, waren sehr professionell“, erklärte Lourens demnach.

Pistorius hatte stets beteuert, hinter der Toilettentür einen Einbrecher vermutet zu haben. Die Staatsanwaltschaft will ihm vorsätzlichen Mord nachweisen. In der kommenden Woche werden die abschließenden Plädoyers gehalten. Das Urteil soll vermutlich Ende August fallen.

dpa

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