"Am Ende ein Fest": Tragisch, komisch, herzzerreißend 

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Der Tüftler und Erfinder Yehezkel (Ze’ev Revach) hat eine Idee. Foto: Neue Visionen Filmverleih

Berlin (dpa) - Dieser Film beschönigt nichts. Und doch verlässt der Zuschauer das Kino heiter und getröstet. "Am Ende ein Fest" ist ein Film über Sterbehilfe - und eine Komödie.

Die israelischen Regisseure Tal Granit und Sharon Maymon bringen auf fabelhaft leichte Art ein schweres Thema auf die Leinwand. Eine Gruppe von Altenheimbewohnern in Jerusalem und eine selbst gebaute Tötungsmaschine stehen im Mittelpunkt der bewegenden Geschichte über das Abschiednehmen.

Yehezkel baut auf Wunsch seines kranken Freundes Max einen Apparat, mit dem dieser selbst über sein Ende bestimmen kann. Das spricht sich herum bei den Menschen, die in einer ähnlichen Lage wie Max sind. Doch Yehezkel steht selbst vor einer schwierigen Entscheidung: Seine Frau hat Alzheimer.

(Am Ende ein Fest, Israel/Deutschland 2014, 93 Min., FSK ab 12, von Tal Granit, Sharon Maymon, mit Ze'ev Revach, Levana Finkelstein, Aliza Rosen)

Am Ende ein Fest

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