Neuerung bei Sprachnachrichten

Whatsapp-Update: Neue Funktion ist gut versteckt, ist aber eine große Hilfe

Kurze Sprachnachrichten werden immer beliebter. Darauf reagiert der Messenger-Dienst „Whatsapp“ mit einem Update, das wirklich hilft.

Update vom 24. Juli 2018: Was steckt hinter dem Phänomen? Mittlerweile sorgt der angebliche Horror-Account "Momo" auf WhatsApp auch in Deutschland für Schlagzeilen.

München - Es ist noch gar nicht so lange her, da war das Telefongespräch DAS Kommunikationsmittel. Immer beliebter wurde schließlich das Schreiben von Kurznachrichten, ehe es bei vielen Usern mittlerweile von der Sprachfunktion abgelöst wurde. Heißt: Häufig sprechen Nutzer lieber kurze Nachrichten ein, anstatt sie in das Smartphone zu tippen.

Das nimmt WhatsApp mit dem aktuellen Update für iOS (Version 2.18.10) nun zur Kenntnis und erleichtert diesen Usern die Funktion. Zunächst für Apple-Geräte, schon bald sollen aber auch Inhaber von Android- und Windows-Phone-Geräten profitieren. Nach dem Update ist es den WhatsApp-Usern möglich, ihre eingesprochenen Nachrichten vor dem Versenden noch einmal anzuhören. Heißt: Ist die Aufnahme nicht optimal oder schlecht verständlich, kann man sie löschen und noch einmal neu aufsprechen.

ACHTUNG: Die neue Funktion ist versteckt. Die Sprachnachricht-Anhören-Leiste taucht erst dann auf, wenn Nutzer diese auch manuell aufrufen. 

Und so geht‘s: 

  • Den Chat öffnen. Sie müssen die Mikrofon-Taste gedrückt halten, um die Sprachnachricht zu starten.
  • Im Anschluss wischen Sie leicht nach oben, um die Sprachnachricht per Schloss-Button festzustellen.
  • Dann klicken Sie einfach auf den Kontaktnamen oben in der Leiste. Sie werden so aus dem Chat „geführt“.
  • Nun kehren Sie in den Chat zurück. Die Bearbeitungsleiste taucht unten auf. Sie können die Sprachnachricht dann vor dem Absenden noch einmal anhören.

Im Chip-Video können Sie es sich noch einmal Schritt-für-Schritt ansehen. iOS-Nutzer können das Update gewohnt über den Apple-Store installieren.

mke, Video: Glomex

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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