UN-Konferenz über wandernde Tierarten in Ecuador gestartet

Quito (dpa) - Vertreter von 119 Staaten haben in Ecuadors Hauptstadt Quito die Beratungen der 11. UN-Konferenz über die Konvention zur Erhaltung wandernder wildlebender Tierarten (CMS) aufgenommen.

Ecuadors Umweltministerin Lorena Tapia rief bei der Eröffnung zu einem verstärkten Schutz der wandernden Tierarten und ihrer Lebensräume auf.

Auf der Konferenz sollen 32 Arten als besonders gefährdet eingestuft und in den CMS-Schutzlisten aufgenommen werden. Dazu zählen verschiedene Haie, Rochen und Sägefische, der Eisbär, der afrikanische Löwe und der vom Unterwasserlärm im Mittelmeer bedrohte Schnabelwal. Auch ein umfassendes Aktionsprogramm zum Schutz der aus Europa nach Afrika fliegenden Zugvögel steht bei der Konferenz zur Debatte.

Webseite COP11 der CMS, Engl.

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