Nach Produktionsstop bei Samsung

Galaxy Note 7: Insider vermutet Fehler in neuen Batterien

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Samsung steht mit dem Rücken zur Wand.

Washington/Seoul - Als mögliche Ursache für die Brände des inzwischen abgesetzten Smartphones Galaxy Note 7 wird ein Fehler auch in den neuen Batterien für die Geräte vermutet. Sie waren diesmal von einer anderen Firma.

Als mögliche Ursache für die Brände des inzwischen abgesetzten Smartphones Galaxy Note 7 wird laut einem Medienbericht nun ein Fehler auch in den neuen Batterien für die Geräte vermutet. Samsung hatte nach dem ersten Rückruf Anfang September den Akku-Lieferanten gewechselt, doch auch mehrere neue Note 7 gerieten vergangene Woche in Brand. Samsung entschloss sich deshalb am Dienstag, das Gerät ganz einzustellen.

Erste Erkenntnisse aus der Untersuchung der jüngsten Zwischenfälle wiesen auf ein Problem mit den neuen Batterien hin, schrieb der Finanzdienst Bloomberg am Mittwoch. Sie seien nicht mehr von der Samsung-Firma SDI, sondern von der chinesischen Firma Amperex Technology gefertigt worden, einer Tochter des japanischen Konzerns TDK. 

Als Quelle wurde eine Person mit Kenntnis der Gespräche zwischen Behörden und Samsung genannt. Der Konzern selbst äußerte sich bisher nicht zu den Ursachen der Brände.

dpa

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