Samsung darf nicht mitfliegen

Pannen-Galaxy Note 7 auf Air-Berlin-Flügen verboten

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Das Samsung Galaxy Note 7 darf nicht fliegen.

Berlin - Das Pannen-Smartphone Samsung Galaxy Note 7 darf nicht mehr auf Air Berlin-Flüge mitgenommen werden. Eine drastische Maßnahme.

Das Verbot gelte ab sofort, sagte eine Air-Berlin-Sprecherin am Samstag auf Anfrage. Das US-Verkehrsministerium hatte zuvor ein Verbot erlassen. Ein Sprecher der Lufthansa teilte mit, das Unternehmen fordere seine Passagiere auf, die Geräte nicht auf US-Flüge mitzunehmen.

Das Modell Note 7 hatte zuletzt immer wieder angefangen zu brennen. Aus Sicht der US-Behörde stellen die Samsung-Geräte deshalb ein Sicherheitsrisiko dar. Wer mit einem solchen Telefon per Flugzeug in die USA einreist und dabei erwischt wird, muss mit einer Strafe rechnen, kündigte das Verkehrsministerium an.

Die Gepäckkontrollen an deutschen Flughäfen werden deshalb aber nicht verschärft. „Das wird nicht von der Bundespolizei kontrolliert“, sagte ein Sprecher der Bundespolizei, die für die Kontrollen zuständig ist.

Wegen Überhitzungsgefahr hatte Samsung die Produktion des neuen Galaxy eingestellt.

dpa

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