CES 2017

Rinspeed Oasis: E-Mobil für den Großstadtdschungel 

Rinspeed Oasis CES 2017
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E-Mobil für den Großstadtdschungel: Rinspeed Oasis.
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Der Zweisitzer Rinspeed Oasis fährt autonom. Wer selbst wieder das Steuer übernehmen möchte, muss vorher einen Fitness- und Aufmerksamkeitstest absolvieren. 
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Hingucker Rinspeed Oasis: das E-Mobil steht auf 20-Zoll-Rädern.
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Garten hinter der Windschutzscheibe: der Rinspeed Oasis setzt auf „Mobil Urban Gardening“.
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Grüner Daumen im Großstadtdschungel: der Rinspeed Oasis hat einen Kleingarten an Bord.
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E-Mobil für den Großstadtdschungel: Rinspeed Oasis.
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Gestylter Innenraum: Rinspeed Oasis. Auf der Lenksäule ist in zehnjähriger Tradition eine mechanische Uhr von Carl F. Bucherer integriert: die neue Manero Flyback, welche durch die Lenkbewegungen auch gleich aufgezogen wird.
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Das Lenkrad im Rinspeed Oasis lässt sich mit einem Handgriff umklappen. So verwandelt es sich in eine Tastatur oder Ablagefläche. 
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Der Rinspeed Oasis chauffiert seine Passagiere durch die Stadt oder zum Flughafen oder holt einen nach Bedarf wieder ab.

Ein bisschen verrückt sind die Entwürfe von Rinspeed eigentlich immer. Auf der Consumer Electronics Show (CES) im Januar 2017 zeigt der Schweizer Hersteller seine neueste Vision: den Oasis.

Der Rinspeed Oasis ist 3,60 Meter lang und 1,91 Meter breit. Der Zweisitzer fährt elektrisch und auch autonom. Allerdings ist das E-Mobil eine Vision für die Zukunft. So hat der „Oasis“ ein paar unglaubliche Dinge an Bord.  

Neben dem riesigen Display auf dem Armaturenbrett kann die Windschutzscheibe als Großbildleinwand für Virtual- wie auch Augmented Reality genutzt werden. Der Oasis ist total vernetzt und führt auch Tagebuch. 

Der Zweisitzer beschleunigt in 9,7 Sekunden von Null auf 100 Tempo. Höchstgeschwindigkeit fährt der Rinspeed Oasis 130 Stundenkilometer. 

Der Rinspeed Oasis hat laut Datenblatt eine Reichweite von 100 Kilometern.

Übrigens: Auf der Lenksäule ist in zehnjähriger Tradition eine mechanische Uhr von Carl F. Bucherer integriert: die neue Manero Flyback, welche durch die Lenkbewegungen auch gleich aufgezogen wird.

Immer wieder präsentiert der Schweizer Autovisionär Frank Rinderknecht kreative Entwürfe. Nach dem Motto viel Bambus, kaum PS stellte der Eidgenosse den "BamBoo" 2011 in Genf vor.

Wie entspannt, Autofahren mit einem Autopilot in der Zukunft sein könnte demonstrierte eindrucksvoll die Reiselimousine Rinspeed Xchange.

Relaxen im Rinspeed Xchange

Rinspeed XchangE
Lässig und absolut entspannt: Die Reiselimousine Rinspeed Xchange bietet während der Fahrt Komfort wie in der Business Class im Flugzeug. Das Auto hat natürlich auch ein großes Entertainment-Programm an Bord. © Rinspeed
Rinspeed XchangE
Um den Platz während der autonomen Fahrt optimal zu nutzen, parkt das Lenkrad in der Fahrzeugmitte. Bei Bedarf kann der Rinspeed Xchange auch selbst gefahren werden. © Rinspeed
Rinspeed XchangE
Das Konzeptauto Rinspeed Xchange stammt vom Schweizer Frank Rinderknecht, Gründer der Rinspeed AG. © Rinspeed
Rinspeed XchangE
Der Rinspeed Xchange ist auf der Essen Motor Show (29.11. bis 7. 12. 2014) zu sehen. © Rinspeed

ml


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