Kompakt und gut

Mercedes stoppt A-Klasse – hier sind die zehn besten Alternativen

VW Golf, Alternative zur Mercedes A-Klasse
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VW Golf: Er ist und bleibt die Referenz für Kompaktwagen – und damit auch das Vorbild für die Mercedes A-Klasse. Auch wenn VW sich elektrisiert, wird der Klassiker (mittlerweile in achter Generation) vorerst im Progamm bleiben, während der technisch ähnliche Audi A3 wohl einen rein elektrischen Nachfolger bekommt. Als Benziner, Diesel und Plug-in-Hybrid, Preise ab 28.800 Euro.
BMW 1er, Alternative zur Mercedes A-Klasse
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BMW 1er: Der direkte Konkurrent der A-Klasse dürfte von deren Aus profitieren. Anders als Mercedes und Audi will BMW weiter Verbrenner-Modelle produzieren, womit die Zukunft der Modellreihe gesichert sein dürfte. Als BMW M135i xDrive mit 306 PS (im Bild) erfüllt er auch hohe Poweransprüche. Mit Benzin- und Dieselmotoren, Preise ab 29.500 Euro.
Opel Astra, Alternative zur Mercedes A-Klasse
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Opel Astra: Der ewige Konkurrent des VW Golf überzeugt mit etwas mutigerem Design und guter Verarbeitung. Die neue Generation ist mit Schrägheck und als Kombi zu haben. Derzeit mit Benzin- und Dieselmotoren sowie als Plug-in-Hybrid im Programm, eine vollelektrische Variante folgt 2023. Preise ab 26.650 Euro.
Hyundai i30, Alternative zur Mercedes A-Klasse
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Hyundai i30: Auch die Südkoreaner schwenken mittelfristig zur Elektromobilität um, pflegen aber weiterhin ihr klassisches Modell-Portfolio. Der i30, den es auch als 250 PS starke N-Version gibt, ist technisch mit dem Kia Ceed verwandt. Nur als Benziner zu haben, aber auch als Kombi und Fließheck. Preise ab 19.330 Euro.
Renault Mégane, Alternative zur Mercedes A-Klasse
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Renault Mégane: Die Franzosen lassen ihren Kunden in der Kompaktklasse weiterhin die Wahl. Benziner, Diesel, Plug-in oder vollelektrisch? Der Mégane bietet alle Varianten, und ist als Fließheck-Version sowie als Kombi („Grandtour“) zu bekommen. Preise ab 27.600 Euro.
Mazda3, Alternative zur Mercedes A-Klasse
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Mazda3: Die Japaner lassen sich Zeit mit der Elektrifizierung ihrer Modellpalette, und pflegen klassische Modelle wie ihren kompakten 3er weiter. Es gibt ihn mit zwei Heck-Varianten und ausschließlich als Mildhybrid-Benziner, also mit leichter Unterstützung durch einen kleinen Elektromotor. Preise ab 25.890 Euro.
Cupra Born, Alternative zur Mercedes A-Klasse
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Cupra Born: Warum mit der Marke nicht auch gleich die Antriebsart wechseln? Der Cupra Born ist als reines Elektroauto konzipiert, bietet auf seinen kompakten 4,32 Metern einen gut nutzbaren Innenraum und ein frecheres Design als sein braver Bruder, der VW ID.3. Preis ab 37.220
Toyota Corolla, Alternative zur Mercedes A-Klasse
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Toyota Corolla: Der Inbegriff des japanischen Kompaktwagens ist ein solider verarbeiteter Alltagsbegleiter. Der meistverkaufte Pkw der Welt zeigt aber auch, dass sich die Japaner nach ihrem Höhenflug als Hybrid-Pionier mit der Elektrifizierung schwertun: Plug-in- oder E-Version gibt es nicht, dafür zwei Karosserieversionen des Voll-Hybriden. Preise ab 27.550 Euro.
Peugeot 308, Alternative zur Mercedes A-Klasse
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Peugeot 308: Der schicke Franzose aus dem Stellantis-Konzern ist ein technischer Verwandter des Opel Astra. Auch er bekommt demnächst einen reinen Elektroantrieb, derzeit ist er als Benziner, Diesel und Plug-in-Hybrid zu haben und in zwei Karosserie-Varianten zu haben – sowie als Kombi. Preise ab 30.600 Euro.

Die Mercedes A-Klasse wird ohne Nachfolger auslaufen: Sie passt nicht mehr in die Luxus-Strategie der Schwaben. Die Fotostrecke zeigt zehn überzeugende Alternative.

München – Mercedes-Benz entwickelt sich zurück. Dorthin, wo die Schwaben in den 60er- und 70er-Jahren schon einmal waren: Zu einem Anbieter großer Luxuskarossen. Die Konkurrenten heißen künftig Bentley, Jaguar und Porsche, vielleicht noch Audi und BMW. Für einen Kompaktwagen, der zwar nicht billig ist, aber mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt, ist da kein Platz mehr: Die A-Klasse, 1997 als kleiner, aber innovativer Van eingeführt und aktuell noch als 4,29 Meter langer Schrägheck-Wagen unterwegs, fliegt Medienberichten zufolge 2025 aus dem Programm – ebenso wie die 4,55 Meter lange Stufenheck-Version.

Die Fans des handlichen Mercedes können künftig natürlich auf das SUV GLA umsteigen, oder gleich auf den vollelektrischen EQA – die aber deutlich teurer sind als das bisherige Einstiegsmodell der Stuttgarter, das es ab 28.096 Euro gibt. Auch schätzen viele Autofahrer nach wie vor das stimmige Gesamtkonzept von Kompaktwagen. Für sie stellen wir in unserer Fotostrecke zehn überzeugende Alternativen vor.

Rubriklistenbild: © Uwe Fischer/BMW

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