Strafzettel

Falschparker aufgepasst: Hier könnten Sie vor Gericht landen

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Wer in den USA falsch parkt, muss damit rechnen, vor Gericht zu landen. (Symbolbild)

Gleich zwei Strafzettel erhält eine Frau für dasselbe Vergehen. Doch sie soll nicht nur eine Strafe zahlen, sondern auch vor einem Richter erscheinen.

Wer in Deutschland falsch parkt, bekommt einen Strafzettel. Kommt der Kontrolleur nochmal an dem verwarnten Auto vorbei, gibt es in der Regel keine weitere Strafe. In den USA sieht das ganz anders aus.

Falschparkerin muss zum Richter

Falschparker, die nach dem ersten Strafzettel nochmal erwischt werden, bekommen ein weiteres Knöllchen. Diese Erfahrung musste eine Frau aus Deutschland machen. Die Geschichte liegt schon ein paar Jahre zurück, aber erst jetzt hat sie diese auf HuffingtonPost.de erzählt.

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Demnach sei sie 2013 als Au-Pair-Mädchen in die USA gegangen. Als sie an einem Freitag ihr Auto an einem Bahnhof abstellte und am Abend zurückkam, fand sie zwei Strafzettel am Auto ihrer Gasteltern. Aber damit nicht genug, denn die Frau sollte die Strafe nicht nur bezahlen, sondern auch vor einem Richter erscheinen.

70 Dollar Strafe für einmal falsch parken

Vor ihrem Auftritt vor dem Richter musste sie den Sachverhalt einem Sachbearbeiter erklären, der die zwei Strafzettel nicht nachvollziehen konnte und dabei half, die Strafe zu mindern. Vor Gericht bekannte sich die Frau des Falschparkens schuldig und musste 70 Dollar vor Ort als Strafe zahlen.

Betrifft alle Autofahrer: So viel Zeit und Geld verschwenden die Deutschen beim Parken.

anb

Kuriose Blitzer-Bilder: Die verrücktesten Radarfotos

Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur. © Polizei Dortmund
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Teenies auf Spritztour: Mit Muttis Auto geblitzt. Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt. © Polizei Aachen
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Das Radarfoto, herausgegeben vom Landkreis Emsland, zeigt ein weißes Pferd auf dem Schullendamm in Meppen. © dpa
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Zu schnell zum Einsatz: Ein Feuerwehrfahrzeug in Bad Mergentheim an der Blitzampel Schlossgartenstraße. © 
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Mit Absicht: Kaum zufällig dürfte dieses Bild entstanden sein. Der Fahrer kam wohl ungeschoren davon. Motorräder haben halt vorne kein Nummernschild.
Mit Absicht: Kaum zufällig dürfte dieses Bild entstanden sein. Der Fahrer kam wohl ungeschoren davon. Motorräder haben halt vorne kein Nummernschild. © Polizei
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Bäh, Bäh, mich schnappt ihr nicht! Beim Radarfoto streckt ein Rollerfahrer seine Zunge raus. © Polizei
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Raser auf Schienen. © mm
Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen.
Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen. © mm
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Ist der Weihnachtsmann am 28. Dezember wirklich noch im Stress? Und woher hat er den diesen neuen Schlitten? Fragen über Fragen - doch auf alle Fälle war hier ein hier ein Strafzettel für zu schnelles Fahren fällig.  © Auto-Medienportal.Net/Volkswagen
Auch der Weihnachtsmann ist mit seiner Kutsche schon in einen Blitzer gerauscht (Archivfoto 2006). Allerdings hatte sich das Pferdegespann vorbildlich an das vorgeschriebene Tempolimit gehalten. Ein anderes Fahrzeug auf der Überholspur hatte die Radarfalle ausgelöst. Auf dem Foto ist der Raser vom Gespann jedoch vollkommen verdeckt.    © dpa
Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt. © Polizei

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