Akku leer? Ladekabel her!

Elektroauto laden: So tanken Sie Saft in Ihr E-Car

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Viele fragen sich, wo und wie Sie Ihr Elektroauto laden können. Lesen Sie hier die Antwort.

Zuhause oder an einer öffentlichen Ladestation: Sie fragen sich, wo und wie Sie Ihr Elektroauto laden können? Hier gibt's die Antwort.

Viele sind sich einig: Dem Elektroauto gehört die Zukunft. Obwohl die Zahl der zugelassenen E-Autos stetig steigt, wirft das Thema Elektromobilität bei vielen noch Fragen auf. Neben dem Preis und der Reichweite interessiert potentielle Käufer vor allem eins: wo und wie man ein Elektroauto laden kann. Die Antwort gibt's hier.

Elektroauto zuhause laden

Im Grunde ist es ganz einfach: Um Ihr Elektroauto aufzuladen, benötigen Sie einen Stromanschluss in der Garage sowie einen speziellen Ladestecker – den sogenannten Schutzkontaktstecker (CEE 7/4). Dieser ist passend für die in Deutschland handelsüblichen 230 Volt Steckdosen, an die Sie zum Beispiel auch Ihre Waschmaschine anstecken. Die maximale Ladeleistung beträgt 2,3 Kilowatt.

Experten raten allerdings dazu, das Laden des Elektroautos über die Haushaltssteckdose nur als "Notlösung" in Erwägung zu ziehen. Denn einerseits dauert der Ladevorgang extrem lange, andererseits wird die Stromleitung währenddessen stark belastet.

Möchten Sie Ihr Elektroauto dennoch zuhause laden, empfiehlt sich die Nutzung einer sogenannten Wallbox. Eine solche Wandladestation bildet die Steckverbindung für den Ladestecker und ist gleichzeitig die Verbindung zum Stromnetz. Ziehen Sie für die Installation am besten einen Elektriker hinzu, der die Ladestation für Sie an den Wechselstrom anschließt. Mit einer Wallbox laden Sie den Akku Ihres Elektromobils nicht nur sicherer, sondern auch um einiges schneller auf: Die Ladeleistung kann auf bis zu 22 Kilowatt pro Stunde ansteigen.

Lesen Sie auch: Elektroautos im Vergleich: Die Reichweite unter der Lupe

Elektroauto unterwegs an Ladestation "volltanken"

Wem während einer Fahrt der Saft auszugehen droht, der steuert eine öffentliche Ladestation an. Diese werden meist von großen Energiekonzernen betrieben, bei denen Sie sich kostenpflichtig registrieren lassen müssen. Stromtankstellen finden Sie dort, wo es schnell gehen muss - zum Beispiel an Tankstellen oder Autobahnraststätten. Die Schnellladestationen sind an ein Starkstromnetz angeschlossen. Nach nur etwa 30 Minuten ist der Akku wieder zu 85 Prozent voll. Um ihn zu schonen, wird er nicht vollständig aufgeladen.

Auch Geschäfte wie Lidl und Aldi bieten auf ihren Parkplätzen Lademöglichkeiten an. Und einige Autohersteller stellen Ihren Kunden sogar kostenlose Ladestationen zur Verfügung, zum Beispiel Nissan oder Tesla.

Auf der Suche nach Ladestationen? Internetseiten wie goingelectric.de sowie diverse Smartphone-Apps zeigen Ihnen, wo Sie Ihr Elektroauto problemlos unterwegs laden können.

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sm

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Der Supersportwagen Valkyrie vom britischen Hersteller Aston Martin passt eher zur Formel 1 als in den normalen Straßenverkehr. Auffallend sind die beiden Schalensitze innendrin und die Flügeltüren. © Aston Martin
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Der VW Sedric - was für Self Driving Car steht - ist ein autonom fahrendes Fahrzeug. Während es sich hier nur um eine Design-Studie handelt,... © Volkswagen
...sehen Sie hier, wie der Wagen in Realität aussieht. Als Insasse muss lediglich ein Knopf bedient werden - den Rest erledigt das Auto.
...sehen Sie hier, wie der Wagen in Realität aussieht. Als Insasse muss lediglich ein Knopf bedient werden - den Rest erledigt das Auto. © Volkswagen
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Der einsitzige Peel P50 wurde legendär, als TV-Moderator Jimmy Clarkson mit ihm durch das BBC-Gebäude düste. 2014 erhielt das 1,27 Meter lange Fahrzeug eine Neuauflage mit Elektroantrieb. © w ikicommons
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BMW bezeichnete sein Rollermobil als "Motocoupé". Im Volksmund erhielt der Isetta aber auch zahlreiche andere Bezeichnungen wie "Knutschkugel" oder "Schlaglochsuchgerät" wegen der hinten engeren Spurweite. Besonders ist auch die Fahrzeugtür, die sich vorne am Wagen befindet. © wikicommons
Mit dem Elio entwarf der Amerikaner Paul Elio ein sparsames Pendlerfahrzeug. Die beiden Insassen müssen aufgrund der Tropfenform allerdings hintereinander sitzen. Das Dreirad verfügt über drei Airbags und ein ABS.
Mit dem Elio entwarf der Amerikaner Paul Elio ein sparsames Pendlerfahrzeug. Die beiden Insassen müssen aufgrund der Tropfenform allerdings hintereinander sitzen. Das Dreirad verfügt über drei Airbags und ein ABS. © wikicommons
Offiziell gilt der Renault Twizy nicht als Auto, sondern fällt unter die Kategorie Quad. Deshalb erhalten Käufer auch keine staatliche Förderprämie für den Kauf dieses 80 km/h schnellen Stromers.
Offiziell gilt der Renault Twizy nicht als Auto, sondern fällt unter die Kategorie Quad. Deshalb erhalten Käufer auch keine staatliche Förderprämie für den Kauf dieses 80 km/h schnellen Stromers. © wikicommons / M 93
Die englische Firma Morgan machte 1909 aus dem Three-Wheeler nicht ohne Grund ein Dreirad - auf diese Weise wurde er als Motorrad versteuert und war somit preislich viel günstiger für Kunden. Ungefähr 30.000 Exemplare wurden bis 1953 produziert.
Die englische Firma Morgan machte 1909 aus dem Three-Wheeler nicht ohne Grund ein Dreirad - auf diese Weise wurde er als Motorrad versteuert und war somit preislich viel günstiger für Kunden. Ungefähr 30.000 Exemplare wurden bis 1953 produziert. © wikicommons
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Wer früher in einem Messerschmitt Kabinenroller unterwegs war, wurde spöttisch als "Mensch in Aspik" bezeichnet. Als der Hersteller nach 1945 keine Flugzeuge mehr bauen dürfte, verlegte er sich erst einmal auf die Produktion dieses zehn PS-Winzlings. Nichtsdestotrotz erfreute sich das 240-Kilo-Fahrzeug großer Beliebtheit. © wikicommons / Norbert Aepli
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Beim Polaris Slingshot handelt es sich um ein 790 Kilo leichtes Dreirad. Angetrieben wird das Gefährt von einem 2,4-Liter-Vierzylinder. Vorne befinden sich zwei 18-Zoll-Reifen, während hinten ein 20-Zoller, wie beim Motorrad, an einer einzelnen Schwinge sitzt. © wikicommons

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