Wirklich wirksam?

Diese Erfindung wird Falschparker zur Weißglut bringen

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Immer wieder parken Autos auch auf Gehwegen.

Ein 47-Jähriger glaubt eine Lösung für zugeparkte Gehwege gefunden zu haben. Seine Idee mag wirksam sein, hat aber einen gravierenden Haken.

Jeder kennt sie, alle hassen sie, aber viele machen es: Parken auf dem Gehweg. Was für manche einfach nur ein Ärgernis ist, stellt Familien mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer vor große Probleme. Aber was lässt sich dagegen unternehmen? Klar, Strafzettel und Abschleppdienst sind eine Möglichkeit, verhindern aber nicht das eigentliche Problem.

Mit Metallstacheln gegen Gehwegparker

Eine Lösung dafür will der britische Erfinder Yannick Read gefunden haben, berichtet das englische Nachrichten-Portal Express. Der Angestellte für die Environmental Transport Association hat die "Catclaw" – Katzenkralle – entwickelt. Diese besteht aus einem Zylinder und einer versteckten Metallspitze. Fährt ein Auto über die Catclaw fährt die Spitze raus und durchsticht den Reifen.

Read sei von seiner Erfindung überzeugt und habe die Idee bekommen, als er eine Statistik gesehen habe, wie viele Menschen in Großbritannien auf Gehwegen überfahren wurden. 2018 seien es 43 Menschen gewesen. "Wir gehen eine Verkehrsgefährdung an - es gibt ein echtes Problem mit Fahrern, die auf dem Gehweg parken oder auf dem Gehweg fahren, weil sie nicht warten wollen", sagte er dem Portal.

Video: CatClaw - Im Kampf gegen terroristische Anschläge

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Bisher droht "nur" ein Bußgeld für Gehwegparker

Die Parkkralle der anderen Art solle in großen Mengen an Gehwegen installiert werden und Autofahrer abschrecken. Ein Einsatz der Catclaw sei allerdings noch in keiner britischen Stadt geplant. Bedarf wäre aber offenbar da. Laut Express sind Gehwegparker ein großes Problem im Königreich.

Allerdings sei nur in London das Parken auf Gehwegen ausdrücklich verboten. In anderen Städten und Gemeinden dürfen Polizei und Stadtrat entscheiden, ob sie diese Parkvariante erlauben oder verbieten. Wer in London auf dem Gehweg parkt, muss auf jeden Fall mit einer Strafe von 70 britischen Pfund (knapp 80 Euro) rechnen. In Deutschland drohen Strafen zwischen zehn und 35 Euro.

Fraglich ist, ob die Catclaw jemals zum Einsatz kommt. Autofahrer dürften nicht begeistert sein von der Idee – egal ob sie zu den Gehwegparkern gehören oder nicht. Ob eine Stadt bei Sachbeschädigung mitmachen will, dürfte ebenfalls infrage gestellt werden.

Haben Sie schon mal falsch geparkt?

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anb

Mit neuen Fotos: Kuriose Blitzer-Bilder - Die verrücktesten Radarfotos

Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen.
Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen. © Kreispolizeibehörde Viersen
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Die "Raser-Taube" hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können. © Stadt Bocholt
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Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen. © Polizei Essen
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Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden. © Polizei Dortmund
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Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen. © Polizei Dortmund
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur.
Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur. © Polizei Dortmund
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Teenies auf Spritztour: Mit Muttis Auto geblitzt. Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt. © Polizei Aachen
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Mit Absicht: Kaum zufällig dürfte dieses Bild entstanden sein. Der Fahrer kam wohl ungeschoren davon. Motorräder haben halt vorne kein Nummernschild. © Polizei
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Raser auf Schienen. © mm
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Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen. © mm
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