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Mit diesen fünf Tipps leasen Sie ein Auto richtig

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Beachten Sie fünf Punkte zum erfolgreichen Leasen eines Autos.

Für viele wird das Leasen eines Fahrzeugs immer attraktiver - allerdings wissen nur die wenigsten, worauf sie dabei achten müssen. Hier erhalten Sie fünf Tipps.

Noch nie haben so viele Deutsche ihr Auto geleast wie heute. Während Leasing früher aufgrund der Steuervorteile hauptsächlich von Geschäftsleuten genutzt wurde, sind es in Zeiten von "Nutzen statt besitzen" zunehmend auch Privatmenschen, die sich für das Leasing entscheiden. Denn Leasing bietet gleich mehrere Vorteile.

Diese Vorteile hat Leasing

  • Niedrige monatliche Kosten statt hohem Anschaffungspreis.
  • Hohe Flexibilität durch frei wählbare Laufzeiten.
  • Große Auswahl sämtlicher Modelle nahezu aller Hersteller.
  • Individuelle Angebote für die eigenen Bedürfnisse.
  • Moderne Autos auf dem neuesten Stand der Technik.

Es gibt also viele gute Gründe, sich für ein Leasingfahrzeug zu entscheiden. Doch so vielfältig die Gründe für das Leasing sind, so vielfältig sind auch die Angebote und Anbieter. Damit sich die Suche nach dem Traumauto so einfach wie möglich gestaltet und Novizen ihr erstes Leasingfahrzeug sorgenfrei genießen können, hat das Online-Leasing-Anbieter Vehiculum die fünf größten Fehler beim Leasing zusammengefasst - und wie Sie diese vermeiden.

1. Angebote vergleichen

Die Raten für ein und das gleiche Auto können sich je nach Anbieter um ein paar Hundert Euro monatlich unterscheiden. Das ergibt über die Vertragslaufzeit schnell mehrere Tausend Euro. Deshalb gilt auch beim Leasing: Angebote vergleichen. Dabei hilft der sogenannte Leasingfaktor. Der setzt sich aus zwei Faktoren zusammen:

  • Der monatlichen Rate und
  • dem Bruttolistenpreis des Autos.

Zur Berechnung des Leasingfaktors teilt man die monatliche Rate durch den Listenpreis und multipliziert das Ergebnis mit 100. Für ein Angebot mit einer monatlichen Rate von 180 Euro bei einem Listenpreis von 30.000 Euro wäre die Rechnung also 180/30.000 = 0,006. Das Ergebnis multipliziert man dann mit 100, um einen etwas übersichtlicheren Wert zu erhalten. Der Leasingfaktor wäre in diesem Fall also 0,006 * 100 = 0,6.

Grundsätzlich gilt: Je niedriger der Wert, desto besser das Angebot. Doch Vorsicht: Es können nur gleichwertige Angebote miteinander verglichen werden, sprich die Vertragslaufzeit (zum Beispiel 36 Monate) und die vereinbarte Laufleistung (bspw. 10.000 km/Jahr) müssen bei den zu vergleichenden Angeboten identisch sein. Außerdem sollten eventuelle Überführungskosten und Sonderzahlungen in die monatliche Rate einberechnet werden.

Lesen Sie hier, ob es sich lohnt Ihren Diesel nachzurüsten oder gar noch einen zu leasen.

2. Kilometerleasing

Grundsätzlich wird zwischen dem Kilometer- und dem Restwertleasing unterschieden. Beim Restwertleasing schlägt der Leasinggeber einen möglichst hohen Restwert vor, um die monatliche Rate niedrig zu halten. Der Kunde zahlt mit der monatlichen Rate dann die Wertminderung des Fahrzeugs bis Vertragsende. Ändert sich der Restwert des Fahrzeugs nach Vertragsabschluss aber, muss der Leasingnehmer für die Differenz aufkommen. Das Risiko liegt also beim Kunden.

Beim Kilometerleasing hingegen zahlt die leasende Partei eine auf der vereinbarten Laufleistung basierende monatliche Rate, die die Wertminderung des Fahrzeugs über den vereinbarten Zeitraum und die Laufleistung deckt. Ändert sich der Restwert des Fahrzeugs nach Vertragsabschluss, kommt der Leasinggeber für die Differenz auf. Das Risiko liegt also bei der leasinggebenden Partei. Diese Variante ist also eindeutig vorzuziehen, da sie dem Leasingnehmer finanzielle Sicherheit gewährt.

3. GAP Versicherung abschließen

Eine Voll- und Teilkasko plus Haftpflichtversicherung sollte bzw. muss man bei einem Leasingauto sowieso abschließen. Allerdings wissen Leasing-Neulinge vielleicht nicht, dass auch eine GAP-Versicherung dringend empfehlenswert ist, wenn es um die finanzielle Absicherung geht. Denn sollte es mit dem Leasingauto zu einem Totalschaden, Diebstahl etc. kommen, zahlt die Versicherung meist nur den Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs zu dem Zeitpunkt. Der Leasingnehmer muss jedoch weiterhin die vertraglich vereinbarten Raten zahlen, die dann meist eine höhere Summe als den Wiederbeschaffungswert des Autos ergeben.

Um die Differenz zwischen dem (von der Versicherung erstatteten) Wiederbeschaffungswert und der Summe der an den Leasinggeber zu zahlenden ausstehenden monatlichen Raten nicht aus eigener Tasche zu bezahlen, empfiehlt sich der Abschluss einer GAP-Versicherung, auch bekannt als GAP-Deckung. Beim eigenständigen Abschluss einer Versicherung ist dieser Wunsch meist gesondert anzugeben.

4. Objektives Rückgabe-Gutachten

Die Rückgabe des Leasingautos wird gemeinhin oft noch mit hohen Kosten assoziiert, vor allem wenn Schäden am Fahrzeug zu vermerken sind. Das Leasingfahrzeug ist jedoch fremdes Eigentum, welches ordnungsgemäß genutzt und in entsprechendem Zustand zurückgegeben werden muss. Da das Fahrzeug dem Leasingnehmer überlassen wird, ist er auch für entstandene Schäden verantwortlich.

Deshalb ist es ratsam, sich vor Abschluss des Vertrags über diein der Rate enthaltenen Schäden (etwa Steinschläge oder leichte Kratzer) zu informieren. Außerdem sollte geprüft werden, ob die leasinggebende Partei bei der Rückgabe des Fahrzeugs auf einen objektiven Schadenkatalog, beispielsweise vom TÜV oder der DEKRA zurückgreift, um etwaige Mängel am Fahrzeug einzuordnen. Diese Kataloge sind unparteilich und bieten bei der Rückgabe daher die Sicherheit, dass alles mit rechten Dingen zugeht.

5. Reifen selbst beschaffen

Wer sein Leasingfahrzeug auch im Winter nutzen möchte sollte sich auch entsprechende Reifen beschaffen. Oft bieten Automobilhersteller die Pneus daher zum Leasing gleich dazu. Hier ist aber Vorsicht geboten, denn obwohl die Reifen über die monatliche Rate vom Leasingnehmer vollständig abgezahlt werden, gehören sie am Ende samt Restwert immer noch dem Hersteller. Hier lohnt sich also ein Vergleich, ob die Reifen nicht anderswo beschaffen werden können und dann am Ende in den eigenen Besitz übergehen.

Lesen Sie auch: Lohnt es sich für Sie, ein Auto zu leasen?

Mit neuen Fotos: Kuriose Blitzer-Bilder - Die verrücktesten Radarfotos

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Taube verhindert Bußgeld: Die Kreispolizeibehörde Viersen kann einem Autofahrer wegen einer Taube die Geschwindigkeitsübertretung nicht nachweisen. Weder Fahrer noch Taube müssen das Bußgeld in Höhe von 105 Euro bezahlen. © Kreispolizeibehörde Viersen
Die Raser-Taube hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können.
Die "Raser-Taube" hat in der Stadt Bocholt die Radarfalle ausgelöst. Die 25 Euro Verwarnungsgeld wird sie für die Geschwindigkeitsüberschreitung von 15 km/h jedoch nicht bezahlen können. © Stadt Bocholt
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Hat die Polizei Essen hier einen "Geister-Lkw" erwischt? Leider nicht. Es war nur ein Fahrer, der sich vor dem Blitzer versteckt hat. Ohne Erfolg. Ein Bußgeld musste er trotzdem zahlen. © Polizei Essen
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Morgens keine Lust die Scheiben freizukratzen? Keine gute Idee. Und dann auch noch zu schnell in einer 30er Zone. Wer so viel falsch macht, muss sich nicht wundern, bestraft zu werden. © Polizei Dortmund
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Gleiche Stelle, gleicher Blitzer, gleiches Vergehen. Auch dieser Fahrer war zu faul, um für genug Durchblick zu sorgen. © Polizei Dortmund
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Absichtlich ist dieser Twingofahrer mit Stinkefinger in die Radarfalle gerast. Trotz abgeklebten Nummernschild und heruntergeklappter Sonnenblende kam die Dortmunder Polizei dem frechen Temposünder auf die Spur. © Polizei Dortmund
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Teenies auf Spritztour: Mit Muttis Auto geblitzt. Mit Sturmhauben, geklauten Nummernschildern und Muttis Auto waren drei Jugendliche bei Aachen unterwegs und haben sich einen Riesen-Ärger mit der Polizei eingehandelt. © Polizei Aachen
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Rückenansicht: Ein Trio bekundet wortlos seine Meinung über Geschwindigkeitskontrollen. © mm
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