Désirée Nick grabbelt Odonkor an

Promi Big Brother: Playboy-Hase macht sich frei

Sarah Nowak (hier im Rahmen des Oktoberfests 2014 mit Rapper Kay One) lies am Samstag bei Promi Big Brother wenige Fragen nach ihrer Figur offen.

Köln - Ereignisreicher Samstag bei Promi Big Brother: Während Désirée Nick Küsschen und "Nettigkeiten" verteilte, machte sich ein ehemaliges Playboy-Bunny frei.

Update vom 19. August 2015: Promi Big Brother 2015 ohne Knastbruder Menowin Fröhlich? Eigentlich kaum vorstellbar. Doch der Sänger wollte am Dienstag genau das tun, er wollte den Promi-Big-Brother-Container verlassen.

Update vom 18. August 2015: Désirée Nicks heiße Busenspiele und Wilfried Gliems Schläferstündchen: Das passierte bei Promi Big Brother 2015 am Montag. Was sonst noch so los war im TV-Knast, haben wir für Sie zusammengefasst.

Update vom 17. August 2015: Wie es aussieht, wenn ein Playboy-Bunny duscht? Das sehen Sie hier: Wir haben die besten Bilder aus dem TV-Container von Promi Big Brother 2015 der ersten Tage.

Diesen recht engen Kontakt hätte sich David Odonkor wohl lieber erspart. Der ehemalige Fußballer und einer der Helden des Sommermärchens 2006 machte am Samstag bei Promi Big Brother Bekanntschaft mit Désirée Nick. Das Fernseh-Multitalent mit den Spezialitäten Lästereien und scharfe Kommentare musste nämlich nach kurzem Zwischenstopp im Luxus-Bereich des Containers hinunter in den Keller. Und auch andere der "Prominenten" im Container bekamen es mit ihr zu tun.

Das erste Opfer der Nick'schen Aufmerksamkeit war dann auch direkt David Odonkor. An ihn rückte sie gleich gefährlich nah heran. Und schwärmte ihm von der Begeisterung ihres Sohnes vor. Der bekam dereinst nämlich sein erstes Autogramm vom Flügelflitzer a. D. und sammelt seitdem dessen Trikots. Für Désirée Nick ein Grund, gleich auf Vollkontakt zu gehen: Zunächst streichelte sie dem verlegenen Odonkor mehrmals über die entblößte Schulter (Der Grund dafür wurde nicht ganz klar), dann ging sie aber in die Vollen. "Ich küsse den Abgott meines Sohnes!"

Promi Big Brother 2015: Désirée Nick küsst Odonkor auf den Mund

Der Ex-Kicker hielt ihr nach kurzem Zögern erst einmal seine Backe hin, doch das war der Nick nicht genug: "Nein, auf den Mund", forderte sie. Und holte sich direkt was sie wollte.

Danach stand für die Berlinerin (51) ein Boxenstopp an der Kleiderkiste an. Denn ihr fesches Dirndl darf sie unten nicht anbehalten. Von ihrer neuen Kleidung war sie aber nicht vollauf überzeugt. "Ich sehe aus wie bei einer Trümmer-Transen-Show." Zwar würde man sich nicht wundern, wenn die Nick bei so einer tatsächlich auftreten würde, doch sie störte vor allem eines: "Man hat mich im TV noch nie ohne BH gesehen!" Wollte wohl auch niemand unbedingt.

Doch das war es noch nicht mit der Nick-Show bei Promi Big Brother am Samstag: Nach Bussi und neuer Kleidung brauchte sie noch ein Lästeropfer - und suchte es sich unter den anderen Teilnehmern von Promi Big Brother 2015. Es traf Sarah Nowak, die sich dereinst für den Playboy entkleidete und gleich mal Playmate des Jahres wurde. Das TV-Lästermaul vom Dienst beeindruckte das wenig. "Pfft! Ich muss jetzt lachen. Ganz ehrlich, da habe ich mir mehr drunter vorgestellt", legte Désirée Nick los. Und beließ es nicht dabei.

Sie rechnete vor, dass sich Sarah Nowak ja gegen elf andere Damen durchgesetzt haben musste. "Na die können doch nicht alle Scheiße ausgesehen haben. Da habe ich mir wirklich mehr drunter vorgestellt." Das war für das ehemalige Playboy-Bunny dann wohl doch etwas zu viel. Die verhöhnte zog sich unter dicken Tränen zurück. Und Désirée Nick? Die gab sich unschuldig. Ein "ehrliches Mundwerk" muss ja wohl erlaubt sein!

Promi Big Brother 2015: Sarah Nowak zieht (fast) blank

Doch nicht nur unschönes gab es für die Zuschauer von Sarah Nowak zu sehen: Am Samstag wollte sie nämlich trotz Kaltwasser unbedingt duschen. Zwar ließ sie nicht sämtliche Hüllen fallen, doch am Ende blieben im BH und Slip für die anderen "Promis" Menowin Fröhlich und David Köllerer nur noch wenige Fragen an ihre Figur offen. Dies dürfte auch nicht die letzte Duscheinheit geblieben sein.

Weniger spektakulär waren dafür die übrigen Ereignisse am Samstag bei Promi Big Brother: Wegen einem verlorenen Spiel wurde der Luxus-Bereich auf Luxus-Diät gesetzt. Nur noch Champagner, Leitungswasser und Brei gibt es vorerst für die Obrigen. Menowin Fröhlich dagegen hatte am Abend ein dickes Pflaster am Schädel. Er musste am Tag im Krankenhaus genäht werden. Über die Gründe darüber wurden die Zuschauer aber im Unklaren gelassen. Eher psychologisch schmerzhaft wurde es für Nino de Angelo: Der Sänger muss nämlich in den Keller umziehen. Schrecklich!

bix

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