Wo drohen den Bundesligisten am Montag Stolpersteine?

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Trainer Bruno Labbadia will mit dem HSV im Pokal eine Erstrunden-Blamage wie im Vorjahr verhindern. Foto: Daniel Reinhardt

Berlin (dpa) - Am Montag müssen zwei Bundesligisten im DFB-Pokal auf Stolpersteine gefasst sein.

FSV Zwickau - Hamburger SV (Montag, 18.30 Uhr)

SITUATION: Der HSV hat sich für rund 25 Millionen Euro vor allem in der Offensive verstärkt und will in der Bundesliga besser abschneiden als im Vorjahr mit Platz zehn. Drittliga-Aufsteiger Zwickau bestreitet sein erstes Pflichtspiel im neuen Stadion, das noch nicht ganz fertig ist.

BESONDERES: "Ich bin großer Pokalfan", sagte HSV-Coach Bruno Labbadia vor der Abreise nach Sachsen. Die letzte Finalteilnahme der Hanseaten liegt allerdings 29 Jahre zurück.

STOLPERFAKTOR: Das letztjährige Erstrunden-Aus des HSV bei Carl Zeiss Jena (2:3 n. V.) soll sich nicht wiederholen.

Eintracht Trier - Borussia Dortmund (Montag, 20.45 Uhr)

SITUATION: Der BVB hat seine Pflichtspielpremiere schon hinter sich, verlor aber vergangenen Sonntag im Supercup 0:2 gegen den FC Bayern.

BESONDERES: In den vergangenen fünf Jahren erreichte die Borussia viermal das Finale, verlor aber zuletzt dreimal in Serie. 2012 gelang der bis dato letzte Cup-Triumph beim 5:2 gegen Bayern München.

STOLPERFAKTOR: Auch wenn der BVB im Pokal-Achtelfinale 1997 schon einmal in Trier verlor, wäre eine Niederlage des Tuchel-Teams beim Regionalligisten eine riesige Überraschung.

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