Nach dem Putschversuch

Gomez Zukunft in Istanbul offen

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Zum Zeitpunkt des Putschversuchs in der Türkei befand sich Mario Gomez nicht im Land. Foto: Christian Charisius

Berlin - Mario Gomez hat sich zum Zeitpunkt des Putschversuchs in der Türkei nicht in Istanbul aufgehalten. Der Stürmer befand sich im Urlaub, teilte sein Management auf dpa-Anfrage mit. Explizit wollte sich Gomez nicht zu den Vorfällen äußern.

Ob Gomez auch in der kommenden Saison für den türkischen Meister Besiktas Istanbul spielen wird, bleibt weiter unklar. Hinsichtlich der sportlichen Zukunft gebe es noch keine Bewegung, ergänzte sein Berater. Gomez war im vergangenen Sommer auf Leihbasis mit Kaufoption vom AC Florenz zum türkischen Spitzenklub gewechselt und hatte eine überaus erfolgreiche Saison gespielt. Mit 26 Ligatreffern wurde der Deutsche zum Garanten für die erste Meisterschaft der "Adler" seit 2009. 

Alle Infos zum Putschversuch in Istanbul finden Sie hier in unserem Live-Ticker

Unterdessen hat Nationalmannschaftskollege Lukas Podolski, der bei Galatasaray Istanbul unter Vertrag steht, ein Bild mit der türkischen Fahne sowie betenden Händen auf seinem Twitter-Account gepostet. Der Ex-Kölner hatte sich zuletzt ebenfalls im Ausland aufgehalten. So war er in dieser Woche unter den Gästen bei der Hochzeit von Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic in Venedig.

Twitter-Account Podolski

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