Vor Werder- und Juve-Spiel

Guardiola: "Für uns ist jedes Spiel ein Finale"

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Pep Guardiola.

München - Pep Guardiola hat am Freitag klargestellt: Für Bayern ist nun jedes Spiel ein Finale. Außerdem warnte er vor Werder-Torjäger Claudio Pizarro.

Update: So sehen das Bundesliga-Spiel FC Bayern München gegen Werder Bremen am Samstag, 12. März, live im TV, im kostenlosen Live-Stream und im Live-Ticker.

Bayern Münchens Trainer Pep Guardiola hat vor dem Spiel gegen Werder Bremen eindringlich vor Oldie Claudio Pizarro gewarnt. „Er ist nicht nur gefährlich für Bayern München. Er ist Wahnsinn. Er ist top-top, einer der besten Mittelstürmer, den ich kennengelernt habe. Wenn er im Strafraum ist: Achtung!“, sagte Guardiola vor der Rückkehr seines Ex-Stürmers am Samstag (18.30 Uhr/Sky).

Der Einsatz des 37 Jahre alten Pizarro ist wegen muskulärer Probleme noch fraglich. Er hoffe aber „aus tiefstem Herzen, dass er spielen kann. Er muss aber weit weg vom Strafraum sein“, sagte der Bayern-Coach mit einem Schmunzeln.

Auch Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge lobte Pizarro, der insgesamt neun Jahre beim Rekordmeister gespielt hatte, über den grünen Klee. Die SZ habe ihn gerade „als besten 37-Jährigen Fußballer der Welt gepriesen, und ich kann dem nur zustimmen. Claudio war auf seiner Position einer der zwei, drei besten Spieler des FC Bayern in den vergangenen 20 Jahren“, schrieb Rummenigge im Bayern-Magazin.

Doch vom Hype um die Rückkehr Pizarros nach München wollen sich die Bayern nicht ablenken lassen. Auch das Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky und ZDF) gegen Juventus Turin soll in den Köpfen noch keine Rolle spielen. „Es ist das Bundesliga-Finish. Für uns ist jedes Spiel ein Finale. Werder hat vielleicht den besten Moment der Saison. Wir haben dann noch vier Tage, um uns auf Juve vorzubereiten“, betonte Guardiola.

Der Trainer habe Recht, so Rummenigge, „wenn er warnt, dass ab sofort nur noch Endspiele anstehen“. Dennoch blickte der Bayern-Boss schon einmal auf das Juve-Spiel voraus: „Unsere Ausgangsposition ist gut, trotzdem bedeutet dieses 2:2 keine Sicherheit, kein Ruhepolster. Wir müssen uns zeigen.“

SID

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