Im Heimspiel gegen Freiburg

"Er wird gebraucht": Kagawa vor BVB-Comeback

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Shinji Kagawa wird wohl im Heimspiel gegen den SC Freiburg sein Comeback für Borussia Dortmund feiern.

Dortmund - BVB-Trainer Jürgen Klopp legt sich fest: Shinji Kagawa wird am Samstag gegen Freiburg sein Comeback für Dortmund feiern. Nur die Einsatzzeit ist offen. Klopp hat Mitleid mit Blaszczykowski.

Shinji Kagawa wird sein Comeback bei Borussia Dortmund im Bundesliga-Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den SC Freiburg feiern. „Er wird seine Spielminuten bekommen. Aber ich will noch nicht sagen, ob er anfängt“, sagte BVB-Trainer Jürgen Klopp in der Pressekonferenz am Donnerstag.

Der Japaner, der von 2010 bis 2012 beim BVB spielte, bevor er für zwei Jahre zu Manchester United gewechselt war, „wird gebraucht“, so Klopp, der sicher ist, „dass die Leute am Samstag im Stadion ihre Freude über die Rückkehr kundtun werden“.

Kagawa könnte im Mittelfeld die Lücke von Marco Reus schließen, nachdem sich der Nationalspieler am vergangenen Mittwoch im EM-Qualifikationsspiel gegen Schottland (2:1) einen Außenbandteilriss sowie eine Dehnung der Fußwurzelbänder zugezogen hatte und vier Wochen ausfallen wird.

Ebenso lange muss Jakub Blaszczykowski sein Aufbautraining nach seinem im Januar erlittenen Kreuzbandriss unterbrechen. Eine Untersuchung am Donnerstag ergab bei dem Polen einen Muskelfaserriss im Oberschenkel mit Sehnenbeteiligung. Er wird laut Klopp bis zu sechs Wochen pausieren müssen.

„Das tut mir besonders leid, so kurz vor der Rückkehr ins Mannschaftstraining. Ihm geht es entsprechend richtig schlecht“, berichtete Klopp, der außerdem auf Nuri Sahin (Knie-OP), Oliver Kirch (Muskelbündelriss) und Dong-Won Ji (Muskelfaserriss) verzichten muss. Weltmeister Mats Hummels konnte wegen diverser Probleme zuletzt kein Mannschaftstraining absolvieren und fehlte deshalb auch in den beiden Länderspielen gegen Argentinien (2:4) und gegen Schottland.

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„Und Ilkay Gündogan macht Fortschritte, ist aber noch nicht wettbewerbsfit“, so Klopp. „Folglich werden wir am Samstag mit einer Anfangsformation auflaufen wie sie so noch nie zusammengespielt hat. Das ist Fakt.“ Gegen Freiburg erwartet der 47-Jährige deshalb „ein hartes Stück Arbeit“.

SID

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