Drei Tage nach Herzinfarkt gestorben

Todesdrama um belgischen Fußballprofi

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Trauer um Gregory Mertens

Lokeren - Der belgische Fußballprofi Gregory Mertens vom Erstligisten SC Lokeren ist drei Tage nach einem Herzinfarkt während einer Partie mit dem Reserveteam gestorben. Das bestätigte sein Klub am Donnerstagnachmittag.

Der 24-Jährige war am Montagabend nach 20 Minuten der Begegnung gegen die zweite Mannschaft des RC Genk zusammengebrochen und von den Ärzten beider Mannschaften noch auf dem Platz mit einem Defibrillator wiederbelebt worden.

Der ehemalige Junioren-Nationalspielers befand sich in einem Krankenhaus in Genk im künstlichen Koma, sein Zustand war kritisch. Am Donnerstag gegen 16.30 Uhr starb Mertens, schrieb Lokeren auf seiner Homepage. „Gregory, wir werden dich vermissen!“, hieß es dort. Mertens, der 21-mal für die U21-Nationalmannschaft spielte, hatte seine Karriere beim RSC Anderlecht begonnen. Im Januar 2014 war er von Cercle Brügge nach Lokeren gewechselt.

Der belgische Fußball war erst im Januar durch den Unfalltod des Wolfsburgers Junior Malanda erschüttert worden.

SID

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